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After Fuckers, beamtetes Heldentum Teil 1

Wie so viele schönen Dinge kann einem das Cannabis anbauen recht schnell kaputt gemacht werden, es ist leider verboten. Unfassbar aber wahr, millionen Menschen rauchen und saufen sich tot aber kiffen darf man nicht. Das ist schon eine Form von Faschismus, Unterdrückung, Verfolgung, an der wir alle zu leiden haben. Erklären wir aber, wie es wirklich ist, dass wir kriminalisiert und verfolgt werden, dann wird diesem keine Beachtung beigemessen.

Dieser Text ist ein wenig lang geworden, er ist in Wut geschrieben worden, er hat mit dem direkten Anbau nichts zu tun aber Freunde, es wird euch nicht schaden, euch das einmal durch zu lesen, auf dass es euch niemals passieren wird.

After Fuckers

20-24.12.06 Ps. 7.04.07

http://www.hanftube.de/download.html

Link zum Downloadbereich.

Leider endet das Nutzhanf vorerst mit diesem Kapitel, zu dem es unglücklicherweise kam. Es ist nun nicht unbedingt nötig, sich das hier noch durch zu lesen, herbei geht es weniger um den Anbau als darum, mit seinem Anbau auf zu fliegen. Stellenweise mag sich das auch etwas paranoid anhören, das kann schon passieren, wenn einem gewisse Dinge auffallen. Es kann aber auch nicht schaden, sich dieses Kapitel noch durch zu lesen.

Das Nutzhanf ist keine Werbelektüre, mit der einem dann ein Bild vom Anbau von Marihuana angepriesen wird, in dem alles ganz automatisch klappt. Dieses ist nämlich nicht so, es gibt schon so einiges, auf das zu achten ist, dieses kann man auch mal zufällig alles richtig machen aber es ist dennoch besser, dieses auch zu wissen. Da es in dieser Thematik einfach auch so viele Möglichkeiten gibt und immer neue Systeme auf den Markt kommen ist die Schilderung zum Anbau von Marihuana wohl auch nie komplett oder abgeschlossen.

Zumindest ist dieses nicht solch eine Schilderung wie von einigen Produktanbietern, die alles gerne so aussehen lassen, als ob es mit ihren Produkten eine Erfolgsgarantie gäbe sowie zu diesem Erfolg des maximalen Ertrages mit der topp Qualität zu einer verkürzten Blütezeit auch nur wenig Arbeitsaufwand notwendig sei. Wir alle wissen, dass dieses so sein kann aber das wir halt oft nicht die optimale Ausgangssituation zum Anbau haben sowie das dieses angepriesene aber nicht so sein muss, teilweise wirklich übertrieben ist. Oft weicht man halt durch eigenes „Versagen“ oder durch Pech vom optimalem ab. Wenn dann aber geerntet wird und man mit einem durchschnittlichem Ergebnis dastehet kann man aber dennoch zufrieden sein. Die Optimalwerte sollte man zwar mal erreichen aber dieses geht halt nicht immer.

Dieses ist eine Schilderung des Anbaus von Marihuana, in der nicht alles immer optimal klappt, dieses so darzustellen wäre eine Lüge sowie es nicht um diese Kulisse des unverbesserlichen geht. Es geht in dieser Lektüre darum Marihuana anzubauen, dieses Wissen zu vermitteln. Wenn dieses Wissen nun aus Fehlern oder aus Unwissenheit aufbaut kann dieses dann auch so geschildert werden. Wenn nun wirklich schwere Probleme das Bild des Anbaus schmälern so ist dieses zwar unschön aber wenn man dann durch die genaue Beobachtung der gegebenen Situation die Ursache der Probleme findet und an dieser schon ansetzt um das Problem zu lösen kann dem Leser dieses vermittelt werden, sodass er diesem Problem aus dem Weg gehen kann oder es im Ansatz schon erkennen kann um es dann wenigstens zu mindern, dann kann dieses als ein Erfolg des Nutzhanfs gesehen werden. Genau zu diesem ist das Nutzhanf in der Lage: Es vermittelt nicht nur das Wissen zum Anbau sondern es geht auch auf einige der häufigsten Problematiken ein. Zum einem soll einem das Anbauen so beigebracht werden, dass gewisse Probleme nicht auftreten, zum anderen soll einem ein Gefühl für die Pflanzen vermittelt werden, mit dem man diesen die Probleme ansehen kann um diese dann eigenständig zu beheben und ausserdem wird einem zu gewissen Problemen schon ein Lösungsweg angeboten.

Das Nutzhanf baut darauf auf, dass eine gesund hochgezogene Pflanze auch üppig wächst und nicht krank wird. Nun kann man versuchen, der kranken Pflanze zu helfen oder man kann versuchen, die Pflanze so zu kultivieren, dass sie gar nicht erst krank wird. Das Nutzhanf versucht zuerst die gesunde Kultivierung.

Dieses sei vorab erwähnt, nun aber zur Namensgebung dieses Kapitels:

After Fuckers

Es werden nicht nur die schönen Seiten des Anbaus geschildert sondern auch die Negativen um dem Leser dann Wissen zu vermitteln, mit dem sie diesen Negativen Seiten aus dem Weg gehen können.

Eine dieser negativen Seiten, die für die Pflanzen sehr tödlich ist findet sich in den Gesetzen, die den Anbau von Marihuana, dessen Besitz und dessen Abgabe verbieten. Nun vergingen einige schöne Jahre in denen dann auch das Nutzhanf entstehen konnte und dann treten die „Fuckers“ in der Form der Gesetzeshüter in Erscheinung, diese wollten aber nur helfen, leider nicht zu dem, was gewünscht war, dieses ist halt das Problem mit den Gesetzeshütern.

Dieses ist eine sehr negative Seite des Anbaus und es geht nun darum, die Wahrscheinlichkeit dieses Problems zu mindern, dieses scheint nämlich von allen Problemen, die man beim Anbau haben kann mit das schlimmste zu sein.

Vorab sind noch ein paar kleine Details zu erläutern, diese sind für diesen Bereich aber Wichtig:

Der Übergriff fand am 17.07.06 statt, im Frühjahr wurde versucht, das Nutzhanf zu veröffentlichen. Dieses darf aber keine Gefahr für den Anbau darstellen, da solche Verleger halt so etwas wie eine Schweigepflicht in dieser Situation haben. Als möglicher Autor muss man sich mit Vertrauen an die Verleger wenden können, wenn diese nun verdeckt etwas in die Wege leiten wobei diese schon Bücher dieser Art verlegen kann diesen das dann, wenn es dann auffliegen würde vermutlich einen sehr schlechten Ruf einbringen. Dieses wird nun vermutlich nicht so sein, dass die Verleger da im Stillen Informationen weitergegeben haben.

Nun wurde im Frühjahr einer der Bekannten aufgegriffen, dieser wurde dann aber schnell aus der U – Haft entlassen und kam vermutlich mit einer Bewährungsstrafe durch. Dieses hat mit dem „Nutzhanf – Anbau“ aber nicht das geringste zu tun ausser, dass dieser Bekannte von diesem Anbau wusste und dann seine eigentlichen „Geschäftsfreunde“ decken würde um einfach irgendeinen von denen zu präsentieren, der ihm völlig egal wäre. Dieses könnte dann so gewesen sein aber eines passt an dieser Möglichkeit dann doch nicht: Wenn diese Person nun Aussage gemacht hätte würde dieses den Fallakten zu entnehmen sein die vorliegen. Also wird diese Person keine Aussage gemacht haben, zumindest nicht über dem Tisch. Unter diesem könnte natürlich eine Information oder auch einige weitergegeben worden sein, diese Informationen hätten die ungebetenen Helfer dann inoffiziell gehabt, dieses lässt sich aber nun nicht beweisen. Für diese inoffizielle Informationen wären dann vermutlich ein paar Kleinigkeiten der betroffenen Person unter dem Tisch verschwunden. Dieses ist aber nur reine Spekulation aber wenn betreffende Personen dann in solch einem Verhör zum Kaffe sitzen wird der ein oder andere schon mal gesprächig, dann wird auch schon mal etwas über die gewissen Freunde erzählt und was man so gehört hat, wenn es dann so nett ist, dass einem sogar noch Zigaretten gereicht werden.

Eine dritte Auffälligkeit findet sich indem, ein Schriftstück verschickt zu haben, dieses hat mit dem Anbau von Marihuana rein gar nichts zu tun. Wenn dieses Schriftstück nun aber anstössig erschien, dieses aber zur freien Meinungsäusserung gehört kann man da halt nichts machen. Wenn nun aber auf den Rechner zugegriffen wird, an dem dieses Schriftstück erstellt wurde kann die Datei zum Nutzhanf sowie die Fotosammlung vorgefunden werden. Dieses kann dann genutzt werden um gegen einen Versender unerwünschter Schreiben vorzugehen. Zur Veranschaulichung der Situation wird dieses Schreiben auf freebooks.jimdo.com vorgeführt, es heisst „Ausgleichstage“, wenn man es liesst wird man nichts Schlimmes in diesem Schreiben finden, ausser, dass einem dieses vielleicht nicht gefällt. Es kann aber sein, dass dieses einige Leute anders sehen, wie z.B. Polizeikräfte, diese überwachen auch das Internet. Es mag sein, dass eher CDU wählende Personen in diesem Schreiben die rote Gefahr befürchten. Dieses Schreiben hat jedoch mit Kommunismus nicht das Geringste zu tun, es könnte lediglich sein, dass Kommunisten diese Technik zur Gesellschaftsformung angewendet hätten so wie dieses aber jedes politische System könnte. Es handelt sich lediglich um eine Technik zur Gesellschaftsformung die sozialistischer Natur ist. Sozialismus ist aber kein Kommunismus sondern nur eine Technik, die im Kommunismus angewendet wird. Die Sowjetunion liess in diesem nach und ging zugrunde.

Selbst wenn nun viele sich gegen das System der Ausgleichstage sperren würden darf dessen Verbreitung nicht bedingen, dass man für irgendeine andere Geschichte verfolgt wird um einen aus dem Weg zu räumen. Dieses käme dann doch wohl auf dasselbe hinaus.

Ausgleichstage wurde während der WM 2006 während des viertel und halb Finales geschrieben. Es ging darum, den Trouble abzuwarten und so wurde bis nach der WM gewartet um dieses Schreiben zu versenden. Eigentlich gab es keine positive Antwort. Die Antworten zu diesem sind sogar von dem E – Mail Konto verschwunden, anderes ist noch da. Es war so, dass die Antworten zu diesem Schreiben noch nicht ganz da waren und das Überfallkommando die Wohnung dann räumten und den Rechner mitnahmen, dieser ist nun vorerst mit einigen nicht gesicherten Daten noch weg, er soll aber zurückgegeben werden. Nun bleibt zu hoffen, dass es diesen Rechner so noch gibt. (Er wurde unversehrt mit der Spiegelreflexkamera zurück gegeben.) Das Schreiben Ausgleichstage wurde währenddessen neu erstellt aber wird in diesem Schreiben in seinem Original beigefügt. Es konnte als Ausdruck wieder gefunden werden.

Zumindest wurde dieses Schreiben erstellt und eher zu diesem Punkt schien der Rechner nicht mehr ganz richtig zu funktionieren. Originale PC Games, die bereits durchgespielt waren wollten nicht mehr Fehlerfrei laufen. Gewisse seltsame Vorkommnisse geschahen, ohne das Verkehrsschilder zu sehen waren wurde geblitzt, eine Verkehrskontrolle fand statt, im Freibad sah einer in der Gegen um sich, die Wohnungstür stand offen obwohl dieses in Jahren nicht einmal vorkam, Platzpatronenschüsse waren in der Nachbarschaft zu hören, dieses war vielleicht auch nicht alles. Zumindest geschah dieses bereits direkt nach dem Erstellen dieses Schriftstücks und nicht erst nachdem dieses versendet wurde. Dieses wurde nun so ähnlich auch dem Richter mitgeteilt aber der liess wenigstens ein „mildes“ Urteil walten. (Im Gegensatz zu anderen Leuten habe ich auch nicht viel gemacht, mehr wäre auch nicht angebracht gewesen, das Bewährungsversagen viel aber zum Glück unter den Tisch.)

Zumindest ist dieses für Aussenstehende dann eine wirre Geschichte aber ansonsten ziemlich offensichtlich. Dieses ist dann kein Akt des BTM sondern eher ein Fall der politischen Gefangennahme, politische Verfolgung in Deutschland. Anscheinend haben die sich aber nicht besonders gut abgesprochen, der Richter wusste wohl nicht, dass er Maximalstrafe mit Sicherheitsverwahrung für gar nichts geben sollte. Dieser ist eigentlich ein ganz netter der aber irgendwie nicht besonders helle ist oder sich so aussehen läst.

Nun kann es halt sein, dass der Rechner wegen des Nutzhanfs durchleuchtet wurde und das den schnurbärtigen FDP wählenden Beamten dieses Schreiben nun gar nicht gepasst hat und diese nun beschlossen, dem schnell ein Ende zu bereiten und nun das Verarschungsspielchen der Form halber noch schnell durchzogen. Ob es nun durch die einen Beamten (Internetschutz) geplant wurde oder durch andere (Drogenpolizei), das was passiert ist bleibt dasselbe.

Dieses sind nun also die drei Auffälligkeiten vor den vorsätzlich verursachten Auffälligkeiten. Nun war es zwei drei Wochen vor dem Überfall und es war ein gut durchplanter Tag. Etwas Grünabfall musste noch entsorgt werden. Eine der üblichen Stellen mag zwar nicht ganz optimal gewählt gewesen sein aber je stumpfer man dieses manchmal anstellt, desto weniger denken sich die Leute dabei. Manchmal packt man sein Grastütchen auch auf das Armaturenbrett und genau deswegen wird es nicht gefunden. Nun konnte diese Stelle von einer Strasse etwas eingesehen werden, nur das sich während der Fahrt auch keiner die Mühe macht, so genau zu den Seiten zu sehen. Nun war dieses auch nicht das Problem sondern der Faradfahrer, dieser machte auch wirklich den Eindruck, als ob er ein Beamter sein könnte und der Fahnder meinte, dass dieser ein guter Freund von ihm sei. Dieses war noch nicht genug, eine zweite Person war auch zur Stelle um es dann zu beobachten, wie jemand aus dem Wald kam und zu diesem nicht ganz die Erklärung hatte, was er denn auf dem Privatgrundstück eines anderen zu suchen hatte, mit einer lehren Pappkartonkiste in der Hand, die Einfahrt zuparkend. Rein zufällig wollte die zweite Person mit einem Heuwender genau innerhalb dieser 15 Minuten auf die Wiese, dieses kann auch sein, aber dass die sich deswegen dann so doof anstellen müssen! Nun gut, dann werden die halt stehen gelassen und fertig, es war viel zu tun an dem besagten Tag und das dann angeblich die zweite Person im Wald das Grünzeug ausgräbt, welches nur zu finden ist, solange das Laub oberflächlich nicht angetrocknet ist wurde nicht bedacht. Sobald das Laub dann oberflächlich trocken ist kann die Stelle im Wald nicht mehr gefunden werden, an der das Grünzeug vergraben ist, dieses ist sicher.

Wenn das Material nun an anderer Stelle verscharrt worden währe so hätte es dann dort einer mitgekriegt, in Deutschland kann in jedem Wald ein Förster sitzen, überall gibt es Sparziergänger und Förster. Je mehr Mühe man sich dann gibt, desto auffälliger kann dieses erscheinen. (Es gibt aber eine Möglichkeit um das Grünzeug sicher zu entsorgen, um dieses zu erwähnen: Man nimmt Eimer oder Wannen, in diese gibt man nun etwas Erde, dann etwas Grünzeug, etwas Erde und so weiter. Man kann das Grünzeug etwas zerkleinern um es dann mit der Erde zu mischen. Nun kann auch etwas Schnellkomposter beigemengt werden um die Zersetzung zu beschleunigen. Zumindest soll die Erde feucht gehalten werden. Wenn dieses dann ein halbes Jahr liegen würde kann man davon ausgehen, dass die Blätter insoweit fermentiert sind, dass sie nicht mehr grün sind, zudem sollten sie auch soweit zersetzt sein, dass ihre Form nicht mehr erkannt werden kann. Somit kann diese Erde dann irgendwo entsorgt werden, wenn dieses dann einer mitkriegt kann man ihn einfach blöde stehen lassen, was würde er einem dann wollen? Zumindest kann dieses zersetzte Material auch einfach im Garten untergearbeitet werden, in diesem kann man dann auch direkt einen Komposthaufen haben, in diesem sollte das Material aber gut eingearbeitet werden da auch mal einer vorbeigehen kann um nach „Spuren“ zu suchen oder ein Sparziergänger dann mal wieder die Hundenase gehabt hat. Zumindest kann der kompostierte Abfall in der Biotonne, im Recyclinghof oder im nahen Wald bedenkenlos entsorgt werden. Wie man das dann macht bleibt einem selber überlassen.)

Ein paar Merkwürdigkeiten geschahen noch aber dann erfolgte der Überfall mit recht geringer Mannstärke, es wurden an diesem nur ca. sieben Beamte beteiligt. Das war dann auch wieder ein heroisches Erlebnis für die Beamten jemanden wegen etwas belangen zu können, das legal sein müsste. Die können zu einem in die Wohnung, alles durchsuchen und mitnehmen und einem der Freiheit berauben und werden dafür auch noch bezahlt.

Oft entwickeln die Uniformierten dann aber auch gewisse Neigungen, wenn man dann Marihuana anbaute oder Kilos gedealt hat können die Beamten schon auf die Idee kommen, dass man seine Hosen herunter lassen müsse. Dann kann einer der Beamten begutachten, wie weit man in seinen kriminellen Machenschaften schon ist. Wenn man dann schon weit genug ist wird man nicht nur mitgenommen sondern auch direkt dabehalten. Die wollen halt wissen, wie tief man schon in der Scheisse steckt. Das alles ist für die auch ein irres Machtgefühl, besonders wenn es dann so ein junger hübscher ist, der sich wenigstens manchmal wäscht, die Herren Beamten sind dann so erregt, dass sie nachts schon gar nicht mehr schlafen können. Andere müssen für solche Rollenspielchen bezahlen und bei der Polizei bringt das der Beruf so mit sich. Das ist dann aber noch nicht die Krönung: wenn man dann drauf steht kann man sich etwas sträuben, dann wird man abgeführt so wie einem der Sache dann mal auf den Grund gegangen wird, dass ist im Service der Freunde und Helfer alles inklusive, wenn man Schläge braucht muss man nur eine schnelle Handbewegung machen und schon knüppeln die von allen Seiten. Mit diesen Herrendamen können das schon tiefgehende und gefühlsechte Erlebnisse werden.

Zumindest sind die Beamten dann ganz zufällig so gekommen, so haben die auch gar keine Vorstellung von der Wohnung gehabt und wollten zuerst sogar so tun, als ob sie es übersehen haben, dass der Wohnbereich noch eine weitere Tür gehabt hat. Dann haben die auch ganz zufällig noch etwas an der Stelle gesucht, an der etwas „Dealgeld“ zu finden war und haben an den anderen Stellen auch nicht richtig gesucht. Das haben die schon ganz toll geschafft, so haben die das auch gelernt: sich zu dumm anzustellen ist Polizeiarbeit, vermutlich nicht nur in Deutschland.

Zumindest sind dieses drei Auffälligkeiten vor diesem Disaster welches zwei Katzenleben nahm und ein Menschenleben über Jahre hinweg zerstören wird.

Weitere Auffälligkeiten könnten sein:

- Man hat viele Freunde aber mit einem von diesen hat man sich zerstritten und dieser ist stinksauer auf einen.

- Jemand neues ist in die Wohnung nebenan gezogen der einen recht biederen Eindruck macht.

- Bekannte von einem sind hochgegangen, mit denen man viel zu tun hatte, eventuell auch Bekannte, die man gar nicht kennt. Usw.

Zumindest läuft alles auf dasselbe hinaus:

Unsere Freunde und Helfer, deren Bekanntschaft unsereiner nicht sucht kommen zu einer Information. Ob es nun einer ist, der einen verdeckt anzeigt, ob einer eine verdeckte Aussage macht um sich zu schützen, ob man mit Leuten verkehrt, die bereits bekannt sind und man sich dann einiges denken kann, irgendwie gelangt eine Information zu den Cops. Eigentlich dürfen die „unter dem Tisch“ nichts machen, anonyme Informationen werden zurück verfolgt, da sich hinter diesem auch Verleumdung verbergen kann und dieses dann eine Straftat währe aber dennoch gelangen die Cops zu einer Information, diese dürfen diese dann aber so nicht nutzen. Sie können diese Information erst nutzen, wenn sie offiziell ist, somit machen die Beamten dann halt aus inoffiziellen Informationen offizielle. Ein verdeckter Ermittler wird eingesetzt oder einer der Bekannten gelangt in eine Verhörsituation, man selber gerät in eine Strassenverkehrskontrolle, jemanden wird die Information gegeben, damit dieser Anzeige erstattet, da er etwas gehört hat, auf einer Party, von jemanden, den er aber nicht kannte. So wird die Situation halt so konstruiert, dass aus der inoffiziellen Information eine offizielle wird. Dieses wird Polizeiarbeit sein. Wenn die dann mal ohne Genehmigung das Richtmikrofon raushalten können die auch nicht sagen, dass sie Gedanken lesen können. Wenn die Helferchen dann die Info haben, dass irgendwo angebaut wird geht da einfach einer zum Sparziergang entlang und muss mal um die Ecke. Dabei richt er dann etwas, Marihuanageruch. Wie dieses bei den unterschiedlichen Pflanzen richt weis der doch gar nicht aber er richt halt etwas, so wie ihm dieses gesagt wurde und erstattet dann sofort Anzeige. Interessant ist es dann in diesen Situationen zu prüfen, ob es diese Person wirklich unter dem angegebenen Namen gibt. Eventuell wohnt der da dann gar nicht mehr bis man dann die Akte in der Hand hat um den Namen und Adresse zu erfahren. Zumindest sind es doch immer wieder die Sparziergänger die dann eine gute Nase haben und auch bei all den unterschiedlichen Gerüchen von Marihuana direkt wissen, dass es welches sein muss.

Wenn der Filter dann gross genug ist um die Gerüche aufzureiben (20 Kg Aktivkohle auf 6m² Blütefläche mit jeweils nur einem Drittel abreifend war nach 8 Monaten aufgebraucht.) stehen da halt ein paar Undercovers herum, die dann ganz aufmerksam ihre „Bürgerpflicht“ verrichten, wenn keiner danach fragt. In den Akten steht es dann drin, dass diese halt wegen der zugeparkten Auffahrt dastanden und auch schon weiter wollten, nach dem Motto, dass man die Einfahrt nur hätte zugeparkt lassen müssen, damit nichts passiert, für das höfliche Freiräumen kann man dann einsitzen. Ansonsten hätten die aber wegen dem Kenzeichen Anzeige erstattet und einer von denen wäre halt mal kurz in den Wald und ihm wäre dann etwas merkwürdig vorgekommen. Und ansonsten hätte es dann die langweilige Verkehrskontrolle gegeben. Wenn es also so ist, dass eine inoffizielle Information offiziell gemacht wird währe dieses sowieso passiert, wenn nicht so dann halt anders. Für einen Zufall ist das mit den Merkwürdigkeiten vorab doch ein recht geplanter Zufall.

Dieses nun zu dem, einfach zu doof gewesen zu sein, so blöde zu sein, sich packen zu lassen. Dieses passiert etlichen und einige von denen sind auch wirklich einfach zu blöde. Wenn man dann mit gewissen Personen verkehrt und diese auch mal etwas weitertragen verdankt man es hinterher dann deren Doofheit und kann sich von denen auslachen lassen.

Bei grossen Geschichten können die Cops auch einen Beschattungsaufwand rechtfertigen, damit für dieses die Genehmigungen durchkommen muss auch schon etwas gewesen sein, da muss dann schon mal eine inoffizielle Information offiziell gemacht werden, damit etwas da ist, womit die Anträge auf gewisse Massnahmen durchkommen können. Dann wird ein halbes Jahr zugesehen um dann auch etwas zum hochrechnen zu haben sowie die auch schon die nächsten „Opfer“ vorgestellt kriegen wollen.

Bei kleineren Geschichten kann man halt nicht so viel Aufwand einsetzen, da wird halt zugeschlagen so wie man dieses kann. Wenn man dann auf ein paar Kilos hochgerechnet wird und die anderen dann dastehen und im Tonnenbereich hochgerechnet werden so wird deren Strafmass auch nur beim doppelten bis dreifachen vom eigenen liegen.

Nun kommt aber noch der nächste Punkt:

Finanzierung der Polizeiarbeit

Eine enorme psychologische Wirkung hat es dann auf den kriminalisierten Grower, wenn er die Polizeiarbeit aus eigener Tasche bezahlen kann. Zu diesem gibt es zwei Methoden, erstere kann man Unterschlagung nennen. Wenn man nun Bargeld hat, ab 10000€ aufwärts bei Grenzüberschreitungen und dann nicht nachwiesen kann, von woher dieses Geld kommt wird einfach unterstellt, dass es sich bei diesem um Gelder handelt, die aus „Straftaten“ stammen, wenn dieses nun auch oft so ist sollte man dennoch aus dem Cannabissektor keine Straftaten machen. Zumindest kann man dieses Geld dann schon einmal abschreiben. Wenn man nun einiges besitzt, wie z.B. eine Eigentumswohnung und zu dieser nicht nachweisen kann, wie man diese finanzierte, so kann es dann passieren, dass diese Wohnung gepfändet wird. Wenn man nun zum Zweck seiner Delikte mit dem Auto unterwegs ist und dieses sogar etwas wert ist so kann man dieses abschreiben. Dieses Auto wird dann zum Tatwerkzeug erklärt und somit gepfändet, vermutlich auch, um weitere Straftaten zu verhindern, offiziell, in Wirklichkeit eher um den vorherigen Besitzer zu schikanieren. Man sollte also seinen Freunden nicht das teure Auto leihen, wenn diese mal nach Holland fahren wollen. Sobald diese dann über ihren Eigenbedarf hinweg Shopping machen kann das dumm enden. Dieses ist die eine Art und Weise der Geldbeschaffung für die Polizeiarbeit. Die andere wird dann vor Gericht ausgetragen. Wenn nun dem Kriminalisierten hochgerechnet wird, in welchem Umfang er denn aktiv gewesen ist so kann dieser Betrag in Brutto dann der Einziehung unterliegen. Wenn dieser Betrag dann nicht da ist kann es darauf hinaus laufen, dass dieser aber dennoch gefordert wird. Wenn dieser Betrag nun gefordert wird kann man sich von seinem Besitz verabschieden, dieser wird dann zur Geldbeschaffung veräussert, Konten werden gesperrt, Kapitalanlagen werden aufgelöst. Wenn dieses dann nicht reicht bleibt man mit Schulden stehen.

Es kann sein, dass über diesen Betrag hinweggesehen wird, wenn man das Geld nicht hat aber dann kann sich immer noch das Finanzamt melden. Wenn man nun mit verbotenem Geld verdiente und dieses dem Finanzamt zugetragen wird so sehen die das dann so, dass keine Mehrwertsteuer gezahlt wurde. Es floss also Geld ohne das der Staat verdiente, dieses ist dem Finanzamt dann egal, ob es nicht möglich ist für diese Gelder Steuern zu bezahlen, da es sich um etwas Kriminalisiertes handelt und man sich somit durch das Abführen des Geldes nur belasten würde. Das Finanzamt kann dann in Erscheinung treten um dann die ausstehenden Steuern einzufordern, die man nicht bezahlen konnte und nach dem Einzug des Vermögens und der Pfändung des Besitzes wohl nicht bezahlen kann. Schulden werden einen dann im Leben begleiten, man kann aber immer mal wieder auf Staatskosten unterkommen. Nun möchte man das örtliche Gefängnis mit seinen Diensten und seiner Wohnsituation aber vermutlich so wenig wie möglich nutzen. Wenn man sich nun als uneinsichtiger Widerholungstäter herausstellt und somit zum vierten mal mit der selben Deliktik vor Gericht steht kann dieses dem Richter dann auffallen, in der Art und Weise, dass wenn man dann wieder auf freien Fuss ist man vermutlich mit seinen Lebensgewohnheiten und somit seinen „schweren Verbrechen“ fortfährt. Dieses ist der Gesellschaft gegenüber dann halt irgendwann nicht mehr zu verantworten, bei den „Schäden“, die ihr dann zugefügt werden. Als uneinsichtiger Widerholungstäter ist man dann halt auch ein wenig Krank, selbst wenn das begangene Delikt eigentlich legal sein müsste. So kann es dem Richter dann in den Sinn kommen dem Angeklagten selbst für etwas wenig schlimmes die Höchststrafe zu geben und zu dieser eine Sicherheitsverwahrung zu beantragen. Dann kann man erst die Strafe absitzen und wird dann zum Schutz der Gesellschaft festgehalten. Dieses kann dann einige Jahre dauern oder auch Jahrzehnte. Die Sicherheitsverwahrung kann endlos weiterlaufen, es wird halt geprüft, ob diese aufgehoben wird und dieses ist oft jahrelang nicht so.

Das muss wirklich schlimm für eine Gesellschaft sein, wenn es in ihr niedere Individuen wagen Marihuana anzubauen und Freunden davon abzugeben während sich die Leute mit Alkohol kaputt saufen und zudem ihre Frauen schlagen oder Mitbürger mit dem Auto totfahren. Wenn die Leute dann Pfeife oder Stick rauchen und nichts schlimmes passiert ausser das keiner von den Nutzern wirklich Lust auf Kriegsdienst hat dann wird das besonders unsere deutsche Gesellschaft seelisch hart treffen, besonders für die bereits versterbenden älteren Mitbürger ist das vermutlich schwer vorstellbar, dass es Deutsche gibt, die keinen Kriegsdienst leisten wollen. Amis, die aufgrund ihrer gesellschaftlichen Situation nicht mehr an die Front müssten können dieses auch nicht nachvollziehen und treiben die Hasskampagnen gegen Cannabis voran, unabhängig zu dem, wie unsinnig diese auch sind. Solche Menschen sind es dann auch, die in Indien das Cannabisverbot verursachten um so die heimische Kultur zu unterdrücken, dieses nennt sich dann Politik.

Zumindest ist das dann eine dumme Sache, wenn man erst einmal Aktenkundig ist. Wenn die nun eine Growanlage hochnehmen und keinen dazu haben suchen die eventuell nach Fingerabdrücken, dieses währe dann aber besser, wenn diese nicht Aktenkundig währen. Wenn dann einer bei Verhör sitzt oder Anzeige erstattet zeigen die dann einige Fotos und schöner währe es, wenn die keine hätten. Wenn denen dann langweilig ist können die auch mal durch die Akten gehen um dann mal einen zu suchen, der schon wieder eine gewisse Zeit auf freien Fuss ist. Diesen dann ein wenig zu überprüfen währe kein grosses Problem. Gewisse Daten wie Wohnort oder Arbeitsstelle werden die Cops wohl schnell hinterfragen können. Wenn man dann keine Arbeit hat oder mit dieser wenig Geld verdient und mit einem dicken Auto unterwegs ist währe das dumm. Ohne die Akten währe man dann aber nicht aufgefallen, eigentlich dürfen die Beamten dieses nicht so machen, aber wer will denen dann etwas nachweisen? Zuerst werden dann ein paar inoffizielle Informationen gesammelt die dann offiziell gemacht werden.

Eine Kleinigkeit bleibt da noch zu erwähnen: Die scheinen wirklich darauf zu achten, wie man sein Geld ausgibt. Wenn dann einer sein Auto auf Kredit kaufte und dieses dann auch Eindruck auf die Beamten macht sind diese natürlich auch interessirter, was man so macht. Wenn man dann etwas macht interessiert es wenig, dass das Auto auf Kredit gekauft wurde, es wird konfisziert, wenn es ein „Tatwerkzeug“ ist. Die Cops scheinen dann auch eher aufmerksam zu werden, wenn man „über seine Verhältnisse“ lebt. Wenn man grade genug zum leben hat und dann das Geld zum verbraten hat kommt denen das merkwürdig vor. Es mag aber auch so sein, dass man einfach Pech hatte und sich grade etwas gekauft hat, was einer der Beamten gerne haben möchte. PCs nehmen die schon standartmässig mit um diese dann auszuwerten. Andere schöne Dinge müsste man dann irgendwie für seine Delikte genutzt haben, auf Digitalkameras können Fotos sein, vermutlich sind das dann alles Schwerverbrecher, die man dann auf den Fotos sieht. Wenn die Sachen einmal weg sind kann man sie wohl oft abschreiben da diese dann auch mal verschwinden können, nun werden das viele PCs sein, die sich da dann ansammeln und wenn man schon welche hat kann man diese nun verkaufen. Das könnte man machen, wenn man viele PCs haben würde aber dieses ist dann nicht so, wenn diese einfach mit der Zeit nach und nach verschwinden, bis auf die alten Modelle.

Wenn man dann aber in Haft nicht seine Wohnung räumen kann so wird einem diese geräumt, bei diesem kann dann auch so einiges noch verschwinden. Statistisch gesehen sind Staatsbeamte aber meist sehr Gesetzestreu sodass diese deswegen auch nicht in Verdacht geraten irgendwelche nicht ganz legitimen Handlungen zu vollziehen. Die Beamten wissen das halt, dass dieses dann Zufälle sind für die es keine Schuldigen geben wird.

Nun gut, so läuft dieses nun also darauf hinaus, dass man sich nicht unbedingt dumm anstellen muss um dann mal ganz dumm hingestellt zu werden. In den Akten steht dann die offizielle Version der Geschehnisse, in der man dann halt ziemlich doof erscheinen wird. Zumindest wird man die inoffizielle Version der Geschichte wohl nie zu hören kriegen. Eigentlich ist dieses dann auch mehr oder weniger für den weiteren Verlauf unwichtig. Ob man nun dumm gewesen ist oder sich doch intelligent angestellt hat und dann nur Pech hatte, an der Misäre ist dann nichts abzuändern, wenn man am nächsten Tag aufwacht wird man noch immer in der kleinen kalten Zelle sein, in einem Leben, welches einem dann keinen Spass mehr macht. Nun geht es weniger um das bereits geschehene sondern um das, was man noch retten kann. Es geht nun um das was nun passiert und darum auf dieses Einfluss zu nehmen. Über das was gewesen ist kann man immer noch nachdenken aber in diesem Moment ist das egal. Das, was wichtig ist nennt sich Schadensbegrenzung. Man muss versuchen, die Situation zu ertragen und diese so gut es geht zu verkürzen oder in eine andere zu verwandeln. In den ersten Tagen der Haft sollte man direkt zum Arzt und erklären, in welcher Art und Weise man Drogensüchtig ist um dieses dann auch durch Labortests zu untermauern. Wenn es sich nicht um grössere Mengen handelt, weswegen man sitzt kann man dann einfach behaupten, dass man aus Sucht gehandelt habe, dieses wird dann auch stimmen. Details sollte man mit seinem Anwalt bereden.

Somit kann man sich dann mit dem Sozialarbeiter in Verbindung setzen um zu bereden, wie man einen Drogentherapieplatz bewilligt kriegt, zu diesem wird es aber meist nicht ausreichen, nur Cannabis konsumiert zu haben. Man kann es aber dennoch versuchen aber wenn man weis, dass man noch so einiges in der Probe haben wird sollte man eher auf diese Substanzen bauen. Sobald für den Therapieplatz die Kosten übernommen werden kann man auf einen freien Platz warten für den man sich dann aber bewerben muss. Mit solch einer Therapie kann man zwei Jahre Haft in sechs Monate Drogentherapie wandeln, somit kann man diese Zeit dann sinnvoller oder auch angenehmer nutzen und kann schneller zurück in das richtige Leben. Nun ist es aber so, dass wenn die Haftzeit dann länger als zwei Jahre ist, dass man diese dann oft erst bis auf die verbleibenden zwei Jahre absitzen muss.

Wenn man dann einige Jahre absitzen muss sollte man bemüht sein in den offenen Vollzug zu gelangen. Zu diesem wollen die einen meist erst noch etwas beobachten um dann zu entscheiden, wie mit einem zu verfahren ist. Man sollte sich also recht ruhig verhalten und den Ablauf so gut es geht annehmen. Wenn man dieses anders macht wird einem dann wohl erklärt werden, dass man mit seinem Verhalten wohl kaum auf den offenen Vollzug kommen wird sowie die Lockerungen des Vollzugs auch nicht dementsprechend gewährt werden. (Offener Vollzug: Keine Drogen, ein Alptraum für viele, die dann lieber im Geschlossenen bleiben.) Wenn man schon einen guten Teil der Strafe abgesessen hat kann man auch mal für Nachmittage unter der Auflage einer Begleitung beurlaubt werden. Auf dem offenen Vollzug kann man dann auch schon mal über das Wochenende weg oder hat die Möglichkeit zu Stadtgängen. Zumindest sollte man sich in dieser Situation immer bewusst machen, dass schon viel kaputt ist, eigentlich alles, man aber dennoch weiter muss um irgendwie neu anfangen zu können und das man sich dieses dann nicht durch sein kontraproduktives Verhalten oder auch Gewalt oder andere Kriminalität in Haft zunichte machen sollte. Man kann sich zwar nicht alles gefallen lassen und muss sich auch mal beschweren, wenn etwas nicht in Ordnung ist aber wenn es um den üblichen Ablauf der Haft geht muss man die Situation halt nehmen, wie sie ist. Wenn man dann aneckt oder sogar Terror macht wird einen dieses nicht freier machen sondern kann sogar Bunker bedeuten, in diesem ist man dann noch eingegrenzter als es so schon ist. Es gibt auch Leute, die über die Psychiatrie raus wollen. Diese Markieren dann mal auf bescheuert oder machen etwas Amok aber dann gibt es oft nur Bunker, bis man es sich anders überlegt hat. Die Fälle, die während der Untersuchungshaft in die geschlossene Psychiatrie gehen sind richtig durchgeschossen, so wie die da hingehen kriegen die Blocker bis das Hirn abstirbt, bis man da dann wieder rauskommt können dann auch Jahre vergehen, wenn man Pech hat. Zumindest werden die einen nicht in der Erwartung einer zehn jährigen Haftstrafe mit sechs Monaten Psychiatrie gehen lassen, dieses scheinen einige zu glauben.

Nun gibt es aber auch die Möglichkeit, die Haftzeit zu verkürzen, dieses nennt sich dann zwei drittel oder sogar bei Ersttätern Halbstrafe. Während der Haftzeit muss man sich dann mit den Sozialarbeitern der Vollzugsanstalt in Verbindung setzen um sich dementsprechend zu informieren, welche Schreiben man aufsetzen muss und wohin diese geschickt werden sollen. Eigentlich wird Halbstrafe oder Zwei – Drittel in der Vollzugsanstalt bewilligt. Zumindest ist das in Haft aber so, dass keiner einfach so etwas für einen machen wird, man muss sich um alles selber kümmern, wenn man nicht auf die Idee kommt etwas zu machen wird man seine Strafe komplett absitzen. Dieses hat aber auch Vorteile: während der Haft kann man nicht so gut Straftaten begehen. Wenn man schneller herausgelassen wird dann nur unter der Auflage einer Bewährung. Wenn man sich in dieser mit irgendetwas erwischen lässt kann man seine Strafzeit voll verbüssen. Wenn man nun aber einfach das halbe Jahr oder das ganze Jahr noch dranhängt, nachdem der Vollzug sowieso schon gelockert wurde kann man mit mehr Sicherheit aus dem Vollzug in die Welt zurückgehen. Wenn dann einige meinen, dass alle sie ansehen, als ob die das sehen könnten so sei dazu gesagt, dass dieses nicht so ist. Unzählige Leute sehen praktisch gesehen so aus wie man selber und in dieser Situation liegt es an einem selber sich beobachtet zu fühlen. Die von der Haftanstalt werden höchstens schwere Gewalttäter nach ihrer Entlassung auf Vorkommnisse prüfen oder solche, die schnell entlassen werden um durch diese dann zu den eigentlich Gesuchten geführt zu werden. Zumindest sollte man, wenn man vor der Verhandlung schon aus der U – Haft entlassen wird die gewissen Freunde nicht aufsuchen, auch nicht wenn man nach der Verhandlung zuerst kurz raus kommt um sich dann selbstständig bei der jeweiligen Vollzugsanstalt zu melden. Mit diesen gewissen Freunden sollte man dann zur Vorsicht nur über dritte kommunizieren.

Vermutlich sollte man genau in dieser Situation, dass man sich durch die Leute beobachtet vorkommt erst mal an Plätze gehen, an denen sich viele Leute befinden um sich an diesen aufzuhalten. Wenn man dann seine Leute trifft und sich da selber kein Problem drauss macht, obwohl es ein gewaltiges ist, so werden diese Leute da auch besser mit klar kommen und einen eher wieder annehmen. Eines sei aber gesagt: Wenn man dann mehrere Jahre aus dem Leben heraus war muss man der Realität einfach ins Auge sehen: die vielen Freunde, die man alle hatte werden sich wohl noch an einen erinnern aber sie werden sich mit ihrem Leben auch verändert haben sowie an die eigene Stelle ein anderer neuer Freund getreten sein kann. Man kann nun nicht erwarten, dass diese vielen Freunde nun in der Zeit stehen bleiben und auf einen warten oder jeden Tag an einen denken. Wegen der Distanz werden diese einen meist immer mehr vergessen haben bis man dann eines Tages vor ihnen steht und diese dann grade auch mal viel zu tun haben können. Einige der Freund wollen sich auch zu den Losern distanzieren um sich nicht mit runterziehen zu lassen und eigentlich haben diese Freunde damit dann auch recht. Sobald man nichts mehr zum Abgeben hat und in Haft sitzt lassen sie einen alle fallen und man bleibt alleine zurück, man ist menschlicher Abfall ohne jeglichen Wert.

Zurück zu den diensteifrigen Beamten und deren ausgeklügelten Arbeitsmethoden:

Diese Freunde und Helfer tun nur so als ob sie welche wären, in Wirklichkeit ist man denen völlig egal und machen tun die sowieso, was sie wollen, solange nicht mehr als zwei Personen dieses bezeugen können und ein Arzt es hinterher nicht feststellen kann. Wenn einem dann also die Aussage von einem der Bekanten vorgelegt wird sollte man sich unbedingt vergewissern, dass diese Aussage auch von diesem unterschrieben wurde. Es ist auf die richtige Handschrift zu achten. Wenn diese Aussage nun nicht unterschrieben wurde ist es auch nicht die, von dem besagten Bekanten. Die Helferchen legen einem irgendetwas vor um einen dazu zu animieren, dass angeblich Ausgesagte zu bestätigen oder zu widerlegen, also eine Gegenaussage zu machen. Dieses scheint auch ganz gut zu funktionieren. Die beruflichen Helfer schreiben sich irgendetwas zusammen, so wie diese sich das grade zusammenreimen und schocken einen nun mit diesen Aussagen sodass man eine Gegenaussage gegen den Betroffenen macht um sich von den Beschuldigungen frei zu sagen, bei diesem wird man von diesen Behauptungen aber einiges auch zugeben sowie eine richtige Aussage machen, die man dann unterschreibt sodass diese dann flugs dem Bekanten vorgelegt wird, dieser wird dann auch zügig gegen einen Aussagen, da er stinksauer auf einen sein wird. So können dann durch die Aussagerei aus 200 Gramm schon mal 10 Kg werden, da die ganzen Beschuldigten da auch noch einiges zu berichten wissen. Dann ist die Bewährungsstrafe auch wieder dahin. Manchmal führt man die Beamten dann zu Leuten, die einen noch schwer belasten können, dann sollte man dieses besser lassen, sobald man gegen diese aussagt wird einem dieses schnell erwidert werden.

Ein weiteres Problem wäre es dann, wenn es sich nun herausstellt, dass drei oder mehr Personen sich zu einer „Straftat“ absprechen, diese Personen werden dann zu einer Bande erklärt, die dann organisierte Kriminalität ausübt. In der Rechtsprechung geht es immer wieder um Vergehen, für die es Mindeststrafen gibt. Wenn man nun sozusagen mit ein und dem selben erwischt wird ist es nun aber ein Unterschied wenn dieses dann über eine Grenze gebracht wurde, dieses wäre dann Einfuhr. Einfuhr ist ein Delikt für sich selber und wird auf das „Verbrechen“ draufgerechnet. Handel, Besitz sowie Anbau sind dann auch schon drei Verbrechen. Somit hat der Grower eigentlich schon verloren. Ihm kann oft sehr genau nachgerechnet werden, wie viel er bereits angebaut haben könnte. Dieses Ergebnis wird ihm dann zur Last gelegt und somit geht es dann oft nicht mehr um einen Mengenbereich, der gefunden wurde sondern um einiges mehr. Wenn ein anderer dann auch auf denselben Mengenbereich hochgerechnet wird scheint dieser dann dennoch besser dazu stehen, da er dieses Material dann wenigstens nicht selber anbaute.

Es kann versucht werden regelmässig den Stromanbieter zu wechseln, wenn man seinen Strom bezahlt. Es kann aber sein, dass einige Anbieter nur Geld sehen wollen und andere dann bei gewissen unlogisch erscheinenden Rechnungen diese mal weiterleiten. Sicherer ist es, wenn man regelmässig aufhört um seine Spuren zu verwischen um dann auch nicht an der selben Stelle wieder zu beginnen. Man hat dann auch das Problem, wenn man nur eine Ernte im Jahr zieht und mit dieser dann erwischt wird, dass einem dieses dann auch nicht unbedingt geglaubt wird, besonders, wenn der Strom dann noch gezapft ist. Wenn man nicht umzieht wäre ein regelmässig wechselnder Mietvertrag sinnvoll um im Fall der Fälle einfach zu sagen, dass man erst eine gewisse Zeit anbaut.

Jemand, der Aufkauft um zu vertreiben kann mehr Glück haben, sodass es ihm einfach nicht nachgerechnet werden kann. Nun greifen die Cops nicht so auf, wie es ihnen auffällt. Wenn es nicht interessant ist schon aber wenn es dann um richtige Mengen geht ist denen das einfach noch zu wenig, diese dann einmal sicher zu stellen. Also beginnen sie einen zu observieren, auch um zu sehen, wer noch alles in die Aktivitäten verwickelt ist. Die angewählten Nummern werden sechs Monate gespeichert, auch die von Handys. Wenn man nun also auffällig wird werden die Beamten dieses schon einmal einsehen können. An eine Handynummer kommen die auch schnell heran: Es gibt Geräte um die Handys anzupeilen um deren Nummer zu erfahren. Die Handys können auch durch die Cops als Mikrofone genutzt werden um dann gezielt Gespräche mit zu hören. Nun gut, bei dem was alles geredet wird können die das nie alles nachvollziehen aber so schwer machen die sich das dann auch nicht. Das gesuchte sind Gespräche von gewissen Nummern zu gewissen Nummern sowie das diese gewissen Nummern gesucht werden. Wenn nun diese Nummern bekannt sind kann einfach ein Rechner die Gespräche dieser Geräte zueinander aufzeichnen um diese dann später auswerten zu können. Zudem müssen Handys auch zum telefonieren mit Sendetürmen im Kontakt stehen die dann zu Satelliten weiterleiten. Da ein Handy dann zu mehreren Sendetürmen im Kontakt steht und diese die Richtung zum Handy ermitteln, so kann nun mit mehreren Sendetürmchen der genaue Ort festgestellt werden, an dem sich das Handy befindet. Dieses geht nicht nur während der Gespräche sondern, wenn die Beamten dieses wünschen auch während die Handys an sind. Für solche Massnahmen werden vermutlich Genehmigungen benötigt, einfach so können die das nicht aber sobald ein paar Beweislasten vorliegen können die auf jeden Fall schon mal etwas mehr von so einigem, was die können. Es wird aber hundertprozentig mitgesichert, von welchem Ort ein Anruf stattfindet und nicht nur zu welcher Nummer dieser stattfindet. So wurde ein Bankräuber deswegen überführt, da sein Schmierenmann ihn anrief, nachdem die Polizei den Weg zur Bank hin benutzte. Dieses Telefon oder dessen Karte wurde nicht entsorgt und tauchte somit wieder auf. Das Gespräch wurde auf den Schmierenmann zurückgeführt und dieser packte dann aus.

Dieses bedeutet, dass wenn man sich irgendwo hin bewegt und dieses niemand wissen soll, dass man diese Geräte ausschaltet oder besser direkt zu Hause lässt. Jede Technik kann für und gegen einen eingesetzt werden, da Technik immer billiger und umfangreicher wird kann dieses die Polizeiarbeit auch sehr vorantreiben. Die einkassierten Handys werden dann noch mit spezieller Software ausgewertet um dann feststellen zu können, mit welchen Nummern man kommunizierte, wann und wie oft. Hunderte Nummern einzuspeichern ist also völlig witzlos. Zur Verschleierung kann man lediglich viel telefonieren, wenn man aber richtig zugange ist und die einen bereits beschatten wird auch dieses nicht helfen, da die Beamten dann einfach mithören.

Ausserdem verwanzen die Beamten auch mal die Pkws, es gibt die einfache Positionswanze oder auch die Abhörwanze. Wenn dann festgestellt wird, dass das „kriminelle Potenzial“ gegeben ist können dann auch umfangreiche Beschattungen oder Abhörungen beantragt werden. Richtmikrofone können hunderte Meter weit hören, bei geringerer Reichweite können diese auch kleiner sein und mit Batterie und Sender arbeiten um dann einmal auf eine Wohnung ausgerichtet zu werden. Nun sind dieses dann auch Vorgehensweisen, die alle genehmigt werden müssen aber die Geräte liegen dann auch so herum und man kann dann auch mal zu einer Observierung ein Richtmikrofon mitnehmen, welches noch nicht genehmigt ist. So haben die Beamten wenigstens etwas Unterhaltung und einige Informationen die dann „unter dem Tisch“ kamen. Wenn die Beamten einen nun beschatten, dann wird dieses auch hinterher bei einem in den Akten stehen aber auch nur das, was die einen wissen lassen, nur das, was dann zur Aburteilung relevant ist. Ein Gespräch, in dem man dann noch irgendwelche Leute belastet wird dann nicht auftauchen, solange gegen diese Personen noch ermittelt wird. Das die Beamten zu Unterhaltungszwecken auch noch ein paar Scherzchen machen wird man sich dann im Nachhinein vielleicht auch denken können aber dieses bildet man sich dann auch alles nur ein. Die erhabenen Ermittler haben halt viele Möglichkeiten und es wird auch nicht gegen sie ermittelt, dieses würde man auch nicht machen wollen, so können diese in der Sicherheit ihres Berufs auch ein paar Sachen machen, die dann auch nicht zum Vorschein kommen werden. Man wird sich dann auch kaum in der Position befinden, gegen diese „Schatten“ vorgehen zu können. Dieses ist dann aber alles Polizeipsychologie: „Ich bin der King und mache was ich will, du kannst gar nichts, ich verhalte mich so korrupt wie ich will, du sitzt im Loch und kannst nichts dagegen machen während ich dich nieder mache und dein Leben zerstöre.“ Diese Beamten erklären einem dann sehr gerne, dass man Dreck sei, dieses Machtgefühl ist für solche Leute doch auch der Grund zur Berufswahl. Da sitzt man dann da als Stück Dreck und kann nichts machen, man will da irgendwie wieder raus und dann erklären die einem, dass man gar keine Freunde hat, diese können einem dann wirklich schlecht helfen, nur dadurch, dass man gegen diese Aussage macht. Dieses wird einem dann aber auch erwidert werden, das macht es dann oft nicht besser.

Zur Polizeiarbeit gehört es auch, dass der eine der „Böse“ ist, der einen am liebsten an Ort und Stelle aufhängen würde und der andere ist der „Gute“, der einen gerne laufen lassen würde, dieses ist dann aber auch nur vorgetäuscht. Es soll dann halt so aussehen, dass auch nicht alle Cops schlecht sind und diese auch nur ihren Beruf ausüben, schön wäre es dann, wenn diese einen anderen Beruf erlernt hätten. Zumindest ist der Fahnder dann der Böse und dann kommen die anderen, die einen eigentlich gar nicht haben wollen und diese sagen dann: „Wenn du uns nun hilfst kann man da noch was retten“ nach dem Motto: „Wir wollten dich auch nicht haben aber der Fahnder puscht halt seine Quote hoch und nun holen wir dich da wieder raus, wenn du mitmachst.“ Und schon wird man auf Bullenfreundchen umgepolt: immer schön mitmachen und wenn man dann mal einen kennt, gegen den eine Aussage gebraucht wird nehmen die einen wieder mit, dann wird einem eine Fotosammlung untergelegt und gefragt: „Kennen Sie einen von denen“ Ja, welch ein Zufall das dann doch wieder ist.

Die nächste Polizeitaktik ist dann vermutlich, dass sie bei den „Kriminellen“ anklopfen. Irgendetwas machen die Ermittler, um auf sich aufmerksam zu machen, dieses machen sie aber nur, damit man sich hinterher ärgert und nicht um einem von seinen „Machenschaften“ abzubringen. So soll dieses dann aber im Nachhinein aussehen, da die Cops einen auch gar nicht haben wollten und denen das dann bis auf den Fahnder dann alles sehr leid tut, die anderen Beamten im Team wollten einen dann auch noch warnen aber die konnten einen dann auch nicht ansprechen. Denen tut das dann auch so leid, wenn man dann gepackt wird.

So werden dann ständig vor dem eigentlichen Zugriff die Kuriere gepackt, wenn diese über Grenzen fahren auch gerne mit dem Geld. Einer der „unwichtigen“ Kollegen wird dann gepackt um diesen dann auch für den ersten Moment so aussehen zu lassen, als ob dieser alle verpfiffen hat, dieses kann aber auch so sein. Zumindest muss im späteren Verlauf einer wütend auf den anderen sein um die Aussagen voran zu treiben. Teilweise passieren dann völlig belanglose Sachen, wie Verkehrskontrollen oder kurze „Scheinverfolgungen“, irgendwelche Sachen, die mit dem ganzen oft nichts zu tun haben oder die ansonsten auch mal vorkommen kann. Das einer der Kuriere hoch geht kann halt mal passieren. Dieses alles soll nun aber nicht die Machenschaften der betreffenden Personen unterbinden, es soll nur im Nachhinein so aussehen, als ob man einfach zu blöde gewesen ist, weil man auf die „Zeichen“ nicht reagiert hat. Wenn man dann aufhören würde so würde einfach Aussage gegen einen gemacht werden, von einem, der nicht aufhörte um einen dann doch zu kriegen. Wenn man dann aber mal wieder kriminell wird und dann solch etwas Belangloses passieren würde soll man direkt in Panik verfallen um von allem abzulassen. Solcherlei passiert halt mal und wer sich bei allem etwas denkt leidet wohl an Verfolgungswahn. Genau dieses ist dann so gewollt, damit man sich dann durch seine Paranoidität alles selber kaputt macht. Wenn solch ein Verhalten dann beobachtet wird sind dieses dann auch die begehrten Leute um diese dann hochgehen zu lassen. Genau diese Leute sind es dann, die so eingeschüchtert sind, dass sie oft sehr geständig sind und so dies oder jenes zum Vorschein kommt.

Es ist halt darauf zu achten, dass man denen nicht vor die „Flinte“ läuft aber wenn man die „Hosen voll hat“ können die einen „riechen“, dann sollte man es besser sein lassen, wenn man in Passanten schon verdeckte Ermittler sieht nur weil diese eine Lederjacke anhaben und Schnurbart tragen, dieses ist aber schon verdächtig und wenn diese einen dann nach Hehlerwahre fragen sollte man sich nicht auf Gespräche einlassen oder zumindest deutlich signalisieren, dass man als ehrlicher Bürger darüber entsetzt ist mit so etwas wie kriminellen Absichten konfrontiert zu werden.

Nun ist es dann aber auch so, dass man einander oft sehr egal ist, besonders, wenn man einander nicht einmal kennt. Wenn man nun in U - Haft sitzt sollte man immer bedenken, dass während dieser Haftzeit noch ermittelt wird und selbst wenn nicht, dann kann dennoch ein Verfahren eröffnet werden. Wenn man in Haft nun viele neue Leute kennen lernt so sind bei diesen auch mal welche dabei, die aus ihrer Situation nur das “Beste“ machen wollen. Wenn man denen dann seine Lebensgeschichte erzählt kann schon mal das böse Erwachen kommen, dass dieser „neue Freund“ dann mal die Informationen sammelt um diese weiter zu geben. Dieses muss dann nicht mal ein verdeckter Ermittler sein, da es einfach Gefangene gibt, die ihre eigene Situation durch solche Aussagen verbessern wollen. Diese Personen gehen dann aber oft nicht mehr gerne duschen, auf den nassen Fliesen rutscht man schnell mal aus und liegt blutend am Boden. So sollte man seine „verbrecherischen Machenschaften“ also nicht noch ausschmücken sondern sollte ganz im Gegenteil immer erzählen, dass man halt nichts Wildes gemacht habe und nur Pech hatte. Man sollte sich zur Vorsicht also mit seinen Delikten zu allen Seiten so klein wie möglich machen. Die ganzen Geschichten, die in Haft erzählt werden haben zwar keine Glaubkraft aber können als Hinweise dienen, die man sich dann untermauert. Wenn man dann seine Geschichten nicht zum Besten gibt muss man auch weniger darüber nachdenken, wem man trauen kann und wem nicht. Die Freundschaften in Haft sind oft sehr oberflächlich und schnell vergessen, Feindschaften nicht, so kann auch dieses das Motiv für solche Aussagen sein. Wenn man nun „Feinde“ im Knast findet können die einem oft nicht unbeobachtet was rein schlagen oder könnten dieses auch ansonsten nicht. Wenn diese Leute dann etwas hören können sie es aber weiter tragen. Feindschaften sollte man nicht anstreben, wenn nun einer der Feinde vor einem verlegt wird und dann schon alle kennt ist das unter der Dusche vielleicht mal weniger nett. Es ist eigentlich so, dass Freundschaften nach Aussen nur noch wenig wert sind, wenn man in Haft ist. Man kommt nicht aus der Zelle heraus und kann sich so schlecht um seine Angelegenheiten kümmern. Die „Freunde“, die man dann hat sind auch mit ihrem Leben so beschäftigt, dass sie einen auch schnell vergessen oder ansonsten keine grosse Hilfe mehr sind. Wenn nun einige dieser „Freunde“ mit einem eingelocht werden können diese das mit der Freundschaft auch schnell vergessen haben.

Das mit Freundschaften ist zum einem das gegenseitige, wodurch die Freundschaft lebt. In Haft ist die eigene Seite abgeschnürt und ob die andere Seite dann noch stark genug ist um die Freundschaft während der Haft am leben zu erhalten ist dann die Frage, wenn man zusammen nichts machen kann. Das andere ist die Frage der Kommunikation, wenn diese einbricht ist die Freundschaft auch schnell vergessen. Wenn die Freunde einen dann nicht lange besuchen können oder dieses gar nicht machen steht man da recht alleine da.

Somit bleiben einem dann oft nur die Mitinhaftierten, dieses sind zu einem guten Teil auch ganz normale Leute die sehr nett sind. Dieses ist aber nicht mit allen so, einige von denen sitzen auch aus triftigen Gründen. Den weniger netten kann man dann oft nicht gut ausweichen aber meist verhalten diese sich auch recht ruhig da keiner gerne in den Bunker möchte.

http://www.hanftube.de/download.html

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Habt ihr Fragen, Anregungen, Ergänzungen, wollt ihr zu diesem Thema etwas anmerken oder hinterfragen? Dann geht doch in das Forum und tut dieses einfach in der Rubrik Growroom. Oder ihr meint schon Ahnung zu haben? Super, dann schaut mal rein, ob ihr ein paar Fragen beantworten könnt.

Artikel modifiziert Dienstag 13. September 2011 14:13, Erscheinungsdatum Dienstag 31. März 2009 13:45

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