After Fuckers, beamtetes Heldentum Teil 2
Hier geht es nun weiter mit den After Fuckers, unseren Freunden und Helfern, die uns wirklich nicht zu dem verhelfen, was wir uns wünschen. Mögen sie sich gegenseitig helfen und uns in Frieden leben lassen.
Zumindest soll in diesem Kapitel mal wieder etwas vermittelt werden
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Zum einen soll man zwar nicht völlig paranoid von Schatten zu Schatten huschen, aber man soll sich nicht auffällig verhalten, durch das Verbraten von Geld, welches offiziell nicht da ist, sowie soll man mit seinen Handys sowie auch mit seinem Umgang aufpassen. Die meisten der Freunde haben das alles ganz schnell vergessen, so dass sie dann im Dreck sitzen. Auf Handys sollte man bei seinen Aktivitäten am besten ganz verzichten. Wenn man mit Codes arbeitet, werden diese dann in den Akten übersetzt. Man sollte sich an einen belebten öffentlichen Ort treffen, wie in einem Club, z.B. einmal in der Woche. Nun kann alles besprochen werden. Der Club kann auch gewechselt werden. Es ist zudem zu beachten, dass man sich nicht mit belastendem Material, wie Adresslisten oder sonstigem erwischen lässt. Man sollte seine Wohnung möglichst sauber halten, um im Fall der Fälle so klein, wie möglich, dazustehen.
Zum anderen muss man bedenken, wenn man dann doch die Abschussstatistik füllt, dass das Leben erst vorbei ist, nachdem man es sich genommen hat. Ansonsten muss man da weiter durch. All das, was man vorher gehabt hat, ist dann kaputt, und es wird Jahre dauern, bis man wieder ohne Freiheitsentzug oder Bewährungsauflagen leben kann. In dieser Zeit lebt man aber auch, und es gilt, aus dieser Situation irgendwie etwas Erträgliches zu machen. Man muss die Zeit rum kriegen, ohne dabei völlig auszurasten. Man muss die Zeit rum kriegen, ohne dass einen die Schliesser oder die anderen Knackis hassen, und das Leben zur Hölle machen. Man muss versuchen, seine Strafe so gering wie möglich zu halten sowie diese dann noch umzuwandeln, in offenen Vollzug oder sogar Bewährung.
Um das Wesentliche zur allgemeinen Vorsicht zusammenzufassen
Handys sind die kleinen Freunde der Überwachung. Man sollte alles ohne diese machen. Selbst wenn man nur privat telefoniert, kann man angepeilt werden oder das Handy kann zum Mikrofon umgepolt werden. Man sollte es dann einfach nicht bei sich führen, wenn man zugange ist, man wirft es am besten weg.
Auch die guten Freunde, die bestimmt dicht halten, sind alles nur Laberköppe. Einer erzählt es dann dem nächsten tollen Freund, und so geht das dann rum, was man wo für welche Preise holen kann. Man kennt dann auch den Spruch: Aber dem hast du auch billiger gegeben. Schon kann man sich wieder ärgern, dass die Idioten nicht mal einfach das Maul halten können. So können einen dann Leute auch schon kennen oder Informationen zu Informanten weitergehen. Das Beste ist einfach, wenn immer nur die beteiligten Personen Bescheid wissen. Wenn diese sich dann aber wieder wichtiger darstellen müssen, als sie es sind, und sich mit den ganzen Geschichten dann schön tun wollen, gibt man sich mit den Falschen ab. Wenn dann von oben nach unten weitergegeben wird und unten dann weiss, wo oben ist, kann dies dumm sein, wenn einer von denen dann mal beim Verhör sitzt. Man kann sich dann sogar eine zweite Identität zulegen, in der man dann die Leute trifft, die dann aber nichts von einem wissen. Dieses ist aber alles sehr schwierig, da man meist nicht so anfängt sondern sich dieses so entwickelt. Wenn man dann klein anfängt, und alle einen kennen, ist das schon falsch gelaufen. Es ist dann schon dumm, wenn man sich seine Kontakte aufbauen muss und einen dann schon jeder kennt.
Wenn man nun sein Leben verbringt, sollte dieses immer so aussehen, als würde man dieses mit dem Geld bewältigen, welches man mit diesem Leben hat. Wenn man den Beamten dann immer neue tolle Sachen hinhält, scheint denen der Abzugsfinger arg zu jucken.
Geld, welches man nicht braucht, sollte man auch nicht haben, zumindest nicht auf Konten. Dieses kann man nur irgendwo bunkern. Diese Bunker müssen dann auch nach Jahren noch da und auch erreichbar sein. Kleinere und grössere Bunker sind anzuraten sowie solche, die gut zu erklären sind, damit jemand für einen das Geld abholen kann, um den korrupten Anwalt unter dem Tisch zu bezahlen. Es kann auch Vertrauenspersonen das Geld zur Verwahrung gegeben werden.
Wenn man nun sein Leben verbringt, sollte man etwas auf seine Lebensgewohnheiten sowie vor allem auf seinen Umgang achten. Wenn man nun seine Angelegenheiten undurchsichtig durchzieht und sich dann mit irgendwelchen Knallköppen abgibt, die auch alle selber unterwegs sind, setzt man sich möglicherweise nur mitten in die Überwachung dieser Personen hinein und wird dadurch auffällig. Von den anderen Grössen des Business sowie zu den extremeren Lebenskünstlern sollte man sich einfach etwas distanzieren, um einen Bekanntenkreis zu haben, der nach aussen hin auch völlig bürgerlich da steht.
Man sollte nichts besitzen, das im Zweifelsfall gepfändet wird, wie eine Eigentumswohnung.
Es sollte mit den besseren Freunden oder mit einem Anwalt über diese Eventualität geredet werden, damit diese sich um die notwendigen Angelegenheiten kümmern werden.
Gewissen Leuten kann man erklären, was man über diese alles wissen würde, wenn diese mal etwas über einen wüssten.
Es sollte alle Quartale die Situation überdacht werden, ob sich nicht wieder irgendwelche belastenden Dinge in der Wohnung befinden, die man mal besser verschwinden lässt.
Eines bleibt noch zu erwähnen
Wenn man nun nur ein bischen was macht, damit einem dann nicht viel passieren kann, ist man eigentlich ganz schön blöde: Bei dem, was man macht ist der Umfang der Aktivitäten zweitrangig. Das was zuerst zählt ist der Tatbestand. Der Besitz von THC haltigen Cannabis ist verboten. Die Abgabe an andere ist verboten. Der Anbau ist verboten. Die Einfuhr aus einem anderen Land ist verboten. Wenn man sich zu seiner Deliktik mit zwei weiteren Leuten abspricht, dieses also plant, so würde dieses dann als Bandenkriminalität gewertet werden. Dies ist dann zusätzlich verboten. Nun kann ein jeder sich überlegen, welche dieser Punkte für ihn in Betracht kommen und kann sich dann sicher sein, dass, wenn er in diesen Punkten überführt wird, ihm wenigstens die Mindeststrafe für diese Punkte droht. Ob er nun fünf Gramm oder 500 weitergab, diese hat er dann besessen, um sie an andere weiterzugeben. Selbst ohne dass Geld fliesst, ist dies eine Straftat. Wenn man dann also für den Bereich von ein paar Kilos ein paar Jahre aufgebrummt kriegt und mit dem Bereich von ein paar Tonnen „nur“ ein paar Jahre mehr kriegen würde, wäre man doch schön blöd, wenn man mit einer halben Platte durch die Gegend zu seinen drei „Freunden“ laufen würde.
Straftechnisch kann man am besten so viel machen, wie es irgendwie geht, da man dann auf das Kilo am wenigsten Strafe erhält. Wenn man für ein Kilo verurteilt wird, hat man für dieses dann z.B. zwei Jahre gekriegt. Wenn man nun aber eine Tonne hat, sitzt man pro Kilo nur einige Tage. Der Nachteil an der Grossdealerei ist aber der, dass je mehr man macht, desto interessanter man für die Cops wird. Überwachungsaufwände lohnen sich für Leute mit einer halben Platte einfach nicht, aber wenn es nun einige Kilos sind, die ständig umgesetzt werden, kann dieses schon überwacht werden.
Wenn man dann also richtig loslegt, sollte man einfach mit einplanen, dass man auch mal auf der Abschussliste nach oben rückt. Zumindest muss man eines wissen: Wenn man nun eigentlich gar kein Geld hat und dieses allerdings offensiv zum Fenster hinauswirft, kann dieses sehr auffallen. Man sollte also für den Sichtbereich besonders beim Auto wenig Geld ausgeben. Wenn man sich dann eine alte Möhre kauft, juckt denen der Abzugsfinger nicht so, als wenn es ein richtig dicker Schlitten wäre. Wenn man nun also schwer zu gange ist sollte man sein Geld erst einmal wegbunkern. Auf Konten darf sich nichts befinden, und wenn man etwas besitzt, überschreibt man dieses am besten einem Freund oder Familienangehörigen und zwar bevor man richtig loslegt. Wenn man gepackt wird, ist das dann alles weg. Wenn man dann so einiges schon fertig hat, sollte man einfach mal eine Pause einlegen. Man nehme sich etwas Geld und fliege für ein Jahr in den Urlaub. Dieses kostet auch nicht so viel, wenn man sich irgendwo ein kleines Häuschen anmietet. Dass man seine Aktivitäten einstellt oder wann dies genau sein wird, darf man dann aber wieder nicht laut aussprechen, da es eventuell mitgehört wird, und bevor man dann wegfliegt, ist der Zugriff erfolgt. Dieses bedeutet dann, dass man mal für zwei Wochen wegfliegt und dann einfach verkündet, dass man noch ein Jahr dranhängt. Dieses sollte man aber auch nur leise sagen. Über die meisten Grenzen hinweg wird man ausgeliefert. Wenn die das dann so drehen, dass man nicht erwischt werden muss, da ansonsten schon genug bekannt gemacht werden kann, wird man im Urlaubsland, wenn man Pech hat, einkassiert und zurückgeschickt.
Wenn man dann überwacht wurde und irgendwann wieder in Erscheinung tritt, werden die Cops das aber noch wissen und dann schneller zuschlagen wollen. Man zieht am besten irgendwo anders hin.
Für den Fall der Fälle sollte man keinerlei Gelder besitzen sowie auch keine sonderlichen Wertgegenstände haben. Es wäre doch schön blöde, denen das dann alles auf Konten zu packen, die man dann nicht erklären kann, woraufhin diese dann alle beschlagnahmt werden. Es wäre doch schön blöd, denen dann den ganzen Arbeitsaufwand hinterher auch noch mehrfach bezahlt zu haben. Demnach sollte man sich von seinem offiziellen Besitz trennen und zum Mieter werden, der nur ein billiges Auto fährt sowie sich unauffällig verhält. Von gewissen auffälligen Leuten, die ständig mal mit dem Gesetz in Konflikt geraten, sollte man sich möglichst trennen.
Für den Fall der Fälle sollte man einfach schon mal mit einem Anwalt vorab ein Beratungsgespräch führen. Freunde wissen eventuell, welcher der Anwälte für dieses der richtige ist. Wenn man nun mit dem Anwalt redet, wird man diesem die Situation natürlich nicht so sehr schildern wollen, aber man kann ein paar Fragen ins Leere stellen. Es kann dann einfach erklärt werden, dass es halt mal möglich ist, in gewisse Situationen zu geraten und sich bestätigen lassen, dass der Anwalt sich dann für einen einsetzen wird. Man kann auch hinterfragen, bis zu welchen Werten man unbemerkt mit seinem Geld jonglieren kann. Dieser Betrag, ab dem dann eine Herkunft zu dem Geld gefordert wird liegt vermutlich noch bei 10’000 €, wie oft man mit diesem Betrag durch die Gegend fährt, ist dann auch egal. Angeblich mag es sein, dass sich regelmässige Kontoverschiebungen dennoch bemerkbar machen. Zumindest sollte man über Konten auch nicht viel machen, Schliessfächer lassen die einen eröffnen, man kann das Geld nur irgendwo bunkern, wenn man den welches hat.
Unabhängig davon, wie dumm dieses Gespräch mit dem Anwalt gelaufen ist, dieser hat seine Schweigepflicht. Aber wenn es dann so weit wäre, würde er einen schon kennen, und dies kann bei Anwälten vorteilig sein. Man kann dann schon mal etwas indiskreter reden, oder der Anwalt kann auch noch Kleinigkeiten erledigen, für die er nicht zuständig wäre wie z.B. Freunde oder Familie benachrichtigen. Der Anwalt kann dann auch einen Raum anmieten, um durch eine Transportfirma die Wohnung räumen zu lassen.
Zumindest ist es immer ein Vorteil, wenn man sich schon mal gesehen hat.
Für den Fall der Fälle sollte man sein Geld so bunkern, dass es nicht nach fünf Jahren Haft unauffindbar wäre, da die Wohnung renoviert wurde oder sonstiges geschah, mit mehreren Bunkern zu arbeiten wäre dann sinnvoll.
Für den Fall der Fälle sollte man dann mal mit ein paar der Freunde reden, damit diese dann für einen da sind. Diesen kann dafür auch etwas geboten werden, wenn einem dann der Umzug gemacht wird, kann man sich zu deren Gunsten von ein paar Geräten trennen oder ähnliches. Diese können dann auch einen der Bunker plätten, um in dieser Situation handlungsfähig zu bleiben. Dann ist es besser, wenn man mehrere Bunker hatte, da man dann nur um einen erleichtert werden kann, wenn es sich dann doch nicht um so gute Freunde handelt.
Zusätzlich sollte man sich sozusagen noch jedes Quartal die Aufgabe stellen, dass man seine Sachen einmal durchgeht, um Verräterisches zu beseitigen oder wenigstens zu verstecken. Richtig intensiv suchen die sowieso nie. Zumindest sollte man Bargeld sowie BTM Utensilien nicht offen in der Wohnung haben. Adresslisten oder Schuldbücher sind tödlich. Wenn dann eine Liste zu finden ist, in der dann eingetragen ist, wer einem wie viel schuldet und dieses dann mit Name, Adresse und Telefonnummer, kann man dieses schon fast als Geständnis sämtlicher übertriebener Anschuldigungen sehen. Ein alter Zettel, auf dem dann jeweils der Anfangsbuchstabe des Namens steht wäre auch schon eine Denkhilfe. Man weis dann nicht, was dieses bedeutet, weil man dann einfach noch ein Datum von vor drei Jahren dazusetzt.
Die nächsten Probleme finden sich in der Waage sowie den abgepackten KVTs. Wenn nun schon portionsweise abgepackt wird, kann dieses dann auch sehr offensichtlich aussehen. Eine Waage kann man auch gut im Keller verstecken, dieser wird meist nur schlampig durchsucht. Hinter dem Gerümpel ist immer etwas Platz. Auf die KVTs wird einfach ganz verzichtet. Stattdessen werden ein paar Einmachbeutel verwendet. Es sollte nicht auf Vorrat abgepackt werden. Eine kleine Federwaage kann man auch irgendwo in der Wohnung verschwinden lassen, ohne dass diese gefunden wird.
Die Sachen sollten im Fall der Fälle nicht offensichtlich herumliegen. Es sollen sich keine grossen Geldmengen oder „Warenmengen“ in der Wohnung befinden. Wenn man nun nicht das Pech hatte, dass man schon beschattet wird, kann man die Beweislage so enorm schmälern und irgendwie wieder herauskommen.
Es ist wichtig, dass man im Hinterkopf immer weiss, dass man vorsichtig sein muss und dass es halt auch Leute gibt, die einem gerne alles kaputt machen werden, wenn sie denn wüssten, wie sie dieses anstellen können.
Eines bleibt nun noch deutlich zu erläutern:
Man kann sich selber so geschickt anstellen, wie man möchte, das alles hat dann wenig Sinn, wenn man sich mit Stümpern abgibt. Wenn man diese dann dieses lesen lassen würde und diese dann sagen, dass man sich mal keine Sorgen machen soll, dann haben die das nicht begriffen. Man soll sich zwar nicht verrückt machen, aber es ist auf die Art und Weise des Vorgehens zu achten. Viele der Erwischten werden dafür mitgenommen, dass sie zu blöde sind oder zu unbedacht mit allen Leuten verkehren. So kann man da nun selber darauf achten, dass man einige dieser Tipps beherzigt wie es vermutlich noch andere Vorsichtsmassnahmen gibt, die man treffen kann, wenn die vielen Freunde dann aber so geschickte „Dealer“ sind, dass denen einfach nichts mehr passieren kann und diese so auch auf nichts mehr achten müssen sollte man sich von diesen möglichst distanzieren.
Das Problem mit vielen der „Freunde“ ist einfach auch, dass dieses eher die Freunde der gemeinsamen Geschäfte sind und man denen ansonsten ziemlich egal ist. Man kann zu diesem einfach mal einen Gedanken durchgehen lassen: Mit wem von denen würde man noch etwas zu tun haben, wenn man nicht Business machen würde? Unter diesen Leuten findet man dann möglicherweise seine Freunde. Wenn man nun kassiert wird, vergessen die einen doch sofort und suchen sich neue Leute. Wenn die nun kassiert werden und etwas mürbe gemacht werden, ist von fünfen doch immer einer dabei, der auspackt. Dieser bringt den Stein ins Rollen, und danach sitzen alle mit einer Aussage da. Wenn die Jungs dann hochgehen, sollte man sich doch schleunigst in den Urlaub begeben. Nun ist es aber bei vielen so, dass diese auch nicht die Welt bewegen und dementsprechend keine Möglichkeiten haben, um sich mal für ein Jahr abzusetzen. Viele machen mit kleinen Spannen und können sich nun keine Geldbunker anlegen. Man steht dann da und ist einer von den Kleinen, die dann keine Möglichkeiten haben und so dann in der Schlinge hängen. Dafür, dass man dann zu klein ist, kann man die Jahre abbrummen.
So muss man sich einfach dessen bewusst sein, dass man auf Gedeih und Verderb der Situation der Kriminalität und seiner unfähigen „Freunde“ ausgeliefert ist und man auf eigenes Risiko handelt. Wenn es einen dann trifft, kann man sich auch geschickt angestellt haben. Dieses wird einem dann aber weniger helfen können als der Faktor Glück.
Zu den Verhören oder auch zu der Verhandlung
Bei diesem gibt es nun vermutlich wieder die Vorgehensweise des Bösen und des Guten. Es kann nun sein, dass die eigentlich alle ganz nett zu einem sind und „da wieder raus lassen wollen“. Eigentlich wollen die ein paar Informationen haben. Für diese gibt es dann etwas weniger Strafe. Nun soll man geständig sein und das alles zugeben, um sich dadurch die Situation zu verbessern. Man sollte dann auch unbedingt wenigstens so tun, als ob man sogar sehr geständig ist. Das, was die ohnehin schon haben, das offensichtliche kann man auch zugeben. Wenn der Richter dann auch sehr höflich alles hinterfragt, kann man das nun riskieren und leugnen, aber dieses wird einen dann unglaubwürdig machen. Die haben eine gewisse Vorstellung der Geschehnisse, und man kann da noch etwas dran drehen und biegen, aber man muss denen schon etwas geben, damit die das dann mitmachen. Wenn man nun alles abstreitet, macht man es schlimmer, da die Beweislast dann so erdrückend ist, dass man überführt ist. Aber wenn man das Offensichtliche halt zugibt und dann noch ein wenig korrigiert, kann dieser Seiltanz gelingen. (Es sei denn, dass die gar nichts beweisen können, dann ist man aus allem raus, wenn man selber das Maul hält, ist einem Tonnendealer passiert, der wurde aus der U-Haft entlassen.)
Die andere Situation wird wohl sein, dass die weniger höflich zu einem sind. Informationen wollen die dann auch. Dann wird einem massiv erklärt werden, in welchem Masse man denn schon überführt ist sowie zu diesem das Bestätigen der Schuld auch nicht mehr notwendig ist, da die Beweislast ausreicht. Nun wird diese für einiges ausreichen und für anderes nicht. Nun ist wieder dasselbe zu machen: das Offensichtliche kann man dann wieder zugeben, um dann die anderen Geschichten abzustreiten. Wenn man einfach konsequent alles leugnet, wird man einfach für alles zusammen die Höchststrafe erhalten. Wenn man nun aber einen Teil hinhält, kann man den anderen Teil verdecken. Dieses ist nun also die Kunst, genau so weit zu gehen, dass man noch damit durchkommt.
Eines ist aber sicher: das Offensichtliche haben die und werden die nicht fallen lassen. Wenn man nun Glück hat, ist das alles nicht so offensichtlich. Dann kann man mit Glück wegen mangelnder Beweislage freigesprochen werden, das aber nur, wenn man denen vorher nichts erzählt hat. Meist kann man sich aber darauf einstellen, dass wenn man schon in U-Haft verwahrt wird, man da nicht so wieder raus kommt. Man kann sich der Strafe sicher sein. Es geht nun nur darum, ob man sich diese verkürzen, eventuell sogar mit offenem Vollzug, Therapie oder sogar auf Bewährung davonkommen kann. Wenn die einen monatelang festhalten und wenn die Ermittlungsaufwand gehabt haben, kann man auch davon ausgehen, dass die einen aburteilen wollen. Solange man über den Anwalt mit dem Richter dann aber noch im Gespräch ist, kann man mit diesem auch noch etwas reden, man kann sich aber nicht mehr aus der Sache herausreden.
Beim Hinhalten sollte man aber genau darauf achten, dass man sich zum einem mit dem Anwalt abspricht sowie man nur das hinhält, was die ohnehin schon haben. Man sollte zuerst gar keine Aussage machen, bis man mit dem Anwalt gesprochen hat. Dann sollte man besser mit diesem eine Aussage aufstellen und diese einreichen, um nicht im Verhör zu „stolpern“.Zuerst wollen die nur eine Kleinigkeit bestätigt haben, um auf dieser dann direkt das nächste aufzubauen. Man sollte dann sehr überlegt vorgehen oder nur in Gegenwart des Anwalts im Verhör etwas sagen oder die Aussage mit diesem erstellen und einreichen. Man sollte auf gar keinen Fall mit den Beamten alleine eine Aussage machen, und aus der Ehre heraus sollte man die Leute, die noch nicht mit drinnen hängen, auch raus halten, egal wie.
Für den Verhandlungsverlauf ist es halt sehr förderlich, wenn man wenigstens so aussieht, als ob man das alles einsieht sowie mit den Beamten zusammengearbeitet hat, um das alles aufzudecken. Die Justiz möchte nämlich verkünden, dass die Straftäter alle sehr einsichtig und geständig sind sowie diese sehr froh sind, dass diese schlimmen Lebenskapitel nun endlich abgeschlossen sind und sie sich sehr freuen, dass ihnen nun geholfen wird, von diesem Abstand nehmen zu können, um dann mit einer jämmerlichen Existenz neu beginnen zu können.
Noch ein paar Tipps
Wenn man nun über die Grenze fährt, kann man versuchen, hinter anderen ausländischen Kennzeichen hinterher zu fahren so werden erst diese heraus gewunken, und man kann weiter.
Wenn man unter der Fussmatte ein Loch im Boden hat, kann durch dieses noch einiges mit Hilfe des Beifahrers verschwinden. Dieses Loch sollte aber oberflächlich verschwinden. Dieses Loch wäre dann nicht vom TÜF abnehmbar. Wenn man einen Lappen mit Salzlösung an dieses Loch legt, kann man es so aussehen lassen, als wäre es durchgerostet.
Es kann auch einfach alles griffbereit liegen, um alles aus dem Fenster hinaus zu werfen.
Das Fahrzeug sollte nun nicht wegen seiner gehobenen Klasse auffallen, wenn man nicht zu diesem passt, wenn man mit Leihwagen arbeitet. Es sollte aber auch keine verrostende Blechschüssel sein, falls man zu solch einer nicht passen sollte.
Wenn man nun regelmässiger viel macht, kann man sich in dem besagten Land um einen Arbeitsplatz bemühen, um jeden Tag in dieses fahren zu müssen. Sobald man Berufspendler ist, fällt man kaum noch auf.
Man soll bedenken, dass die Grenzübergänge überwacht werden und die Nummernschilder geprüft und ausgewertet werden. Die wissen, welche Nummernschilder die Grenze überschritten haben.Wenn diese Nummernschilder nun von weiter weg kommen, kann denen das merkwürdig vorkommen. Die wissen dann sogar, wie lange man sich im Ausland aufgehalten hat. Mit gewissen Nummernschildern sollte man somit vor der Grenze einen Leihwagen nehmen.
Wenn man nun growt, sollte man einfach seine Vorblüte, also den Stecklingsschnitt von der Blüte getrennt halten. Wenn der Stecklingsschnitt auffliegt, ist dieses weniger schlimm, da die Pflanzen kein THC produzieren. Dieses kann dann oft noch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Es würde zumindest weniger schlimm ausfallen. Wenn dann die Vorblüte bei der Blüte stehen würde, rechnen die einem sonst noch diese Pflanzen mit rein. Dieses sollte man umgehen. Es wird dann zwar auch ausgerechnet, wie viel Ertrag eine der Pflanzen wohl haben würde. Dennoch ist es für solch eine Rechnung besser, wenn man wenige Pflanzen hat. Diese kann man dann halt etwas grösser heranziehen.
Wenn man nun anbaut, sollte man dieses möglichst in ausgelagerten Räumen, die unter anderem Namen angemietet wurden, machen. Viele Vermieter hinterfragen die genaue Identität gar nicht, ansonsten überlegt man es sich halt anders. Zumindest sollte man sich in diesen Räumen wenig aufhalten, so dass man sich im Fall der Fälle nicht in diesen befindet. Man darf dann aber keine Visitenkarten in diesen liegen lassen. Höchstens die von irgendwelchen Leuten, die man sich ausdenkt. Zumindest sollte man die Ernte dann auch schnell trocken kriegen, um diese dann schnell auslagern zu können. Die Ernte kann auch noch feucht ausgelagert werden, wenn sie in einem dicht schliessenden Gefäss abtransportiert wird sowie dieses noch mit einer Reinigungsflüssigkeit abgewischt wird. Der Trocknungsschrank soll dann aber durch einen Kohlefilter abgelüftet werden. Die Räumlichkeit sollte man möglichst von Stromrechnung zu Stromrechnung benutzen und dann fallen lassen. Wenn man zapft sollte man sich aber auch nicht so sicher sein. Man sollte die Räumlichkeit mal wechseln oder wenigstens den Mietvertrag umschreiben.
Wenn man growt und die Möglichkeiten der anderen Räumlichkeiten nicht hat und so auf seine Wohnung zurückgreift oder die Räumlichkeiten nicht wechselt sondern jahrelang benutzt, sollte man nicht über 800 Watt Blüte hinausgehen. Dieses ist fast schon zuviel, um es dann als Eigenbedarf hinzustellen.
Wenn man am growen ist und somit auch einen gewissen Bedarf an Growartikeln hat, sollte man sich dessen bewusst sein, dass der Vertrieb dieser Artikel vermutlich überwacht wird. Bei diesem wird es dann nicht um den Bedarf für drei Lampen sondern um den Bedarf für 30 Lampen gehen. Es sollte also davon abgesehen werden, im Netz auf eigenen Namen und eigene Adresse zu bestellen, wie man auch jemand anders zu Shopping schicken sollte um massiv einzukaufen. Man selber kann sich zwar in den Laden begeben, aber man sollte nur Kleinigkeiten kaufen. Bei diesem bleibt anzumerken, dass es zur Polizeiarbeit gehört, dass sie diese Informationsquelle verschleiern. Wenn nun der Vertrieb dieser Artikel überwacht wird und dieses eigentlich auch ganz einfach ist, so werden die nun bemüht sein, sich dieses nicht kaputt zu machen. Somit werden die dann nicht dafür zuschlagen, dass man im Laden eingekauft hat sondern werden diese „inoffizielle“ Information dann an anderer Stelle „offiziell“ machen. Somit gehen alle weiter unüberlegt shoppen oder beziehen für ein paar hundert Euro Strom pro Monat und können so alle vermerkt werden, und dann ist es wieder der Mann mit der Hundenase, der einen in das Verderben hineinstürzt.
Man sollte bedenken, dass die Cops nun zwar nicht das ganze Millieu durchleuchten können, aber dass sie die vermutlich aktiven Personen registrieren sowie auch Vermutungen anstellen werden, was diese wohl alles anstellen. In diesem Abschnitt wird man also nur wahrgenommen, aber ist noch uninteressant. Wenn es denen nun aber in den Sinn kommt, einen hochgehen zu lassen, so werden die ihre Vermutungen doch vorher noch untermauern wollen. Somit kann man ab einen bestimmten Bereich davon ausgehen, dass die zufällige Situation, die zur Festnahme führte nicht unbedingt ein Zufall war sowie dass man in den Monaten zuvor etwas gründlicher beobachtet wurde. Wiederum wird in der Anklageschrift aber nur das stehen, was die dann dazu benötigen, um gegen einen vorzugehen.Den restlichen Teil der Ermittlungsarbeit, oder wie es wirklich dazu kam, dass die einen hochgehen liessen, wird da dann nicht drin stehen sowie auch nicht, dass man durch eine gestellte Situation aufgeflogen ist. Dieses soll nun aber nicht heissen, dass jede Situation, durch die jemand aufgefallen ist, eine gestellte ist. Dies heisst, dass einige dieser Situationen dann doch nicht so zufällig gewesen sind, wie einem dann erklärt wird.
Wenn man nun davon ausgehen kann, dass man vor einer Festnahme noch etwas überwacht wird, sollte man bedenken, was die Cops alles können: Telefone, Handys, PCs oder ähnliches werden überwacht. Das Auto kann mit einer Positionswanze versehen werden sowie die Wohnung oder sogar die übliche Telefonzelle oder das übliche Lokal abgehört werden können. Neu in Erscheinung tretende Freunde können dann verdeckte Ermittler oder Informanten sein. Leute, die etwas wissen könnten, werden mal einkassiert, um zu sehen, ob diese Aussage machen. Sämtliche Konten oder ähnliche Aktivitäten werden durchleuchtet. Eventuell werden Helikopter mit Ultraschallrotoren verwendet um einem zu folgen, um mit einem Richtmikrofon mitzuhören. Autos können eventuell mit Richtmikrofonen ausgestattet sein, um in einem vorderem oder hinterem Auto mithören zu können. Dieses wäre vermutlich aber nicht so einfach.
Dieses passiert nun alles, bevor die sich bemerkbar machen. Erst wenn das Beweismaterial gegeben zu sein scheint, werden ihre Aktivitäten sichtbar. Hierbei wird es zum einem darum gehen, zu sehen, ob man reagiert, und um einen für eine weitere Zukunft paranoid zu machen. Wenn man dann aber reagiert, werden die vermutlich, mit dem, was die dann schon haben, dennoch zuschlagen. Zumindest werden die einen irgendwie verarschen wollen und sich dazu sogar selber blöde hinzustellen.
Wenn man dieses bemerkt, sollte man aber dennoch noch darauf reagieren und seine Aktivitäten beenden. Dieses ist nur oft sehr schwierig, da man sein Leute auch nicht so hängen lassen möchte oder seine Anlage nicht wegen jeder Kleinigkeit wieder niederbrennen würde. Wann ist es dann nur Zufall und wann nicht? Dieses kann man eigentlich nicht genau erkennen, und wer dann auf alles allergisch reagiert kann es auch direkt sein lassen.
Zumindest sollte man dann, wenn man davon ausgehen kann, dass man vor seiner Festnahme noch überwacht wird, versuchen, deren Möglichkeiten der Überwachung so gut es geht zu umgehen. Es kann dann versucht werden, auf diese überwachbaren Geräte zu verzichten wie man sich keine allzu festen Gewohnheiten zulegt und sich mit den Leuten immer wo anders trifft. Wenn es einem dann merkwürdig vorkommt und man deswegen aber noch nicht aufhören möchte, weil das mal vorkommen kann, sollte man aber dennoch dringlich seine Angelegenheiten überdenken, um noch einiges verschwinden zu lassen und um sich auch in seinen Aktivitäten kleiner zu machen. Man sollte weniger bunkern und so sauber wie irgendwie möglich sein.
Bei seinen Aktivitäten sollte man so dastehen, dass man seinen Bereich alleine zu verantworten hat und nicht hinterher als ein Bandenmitglied hingestellt wird, sodass man organisierte Kriminalität beging.
Wenn man seinen „Geschäftsfreunden“ schon trauen kann, nachdem so einige Geschäfte gelaufen sind, sollte man einfach den Geldfluss vom Warenfluss trennen. Dieses mindert zwar die Intensität das kriminellen Vergehens nicht, aber wenn die das Geld abfangen, können die einem nichts, wenn die Ware einkassiert wird, haben die wenigstens nicht auch noch das Geld, um damit ihre Arbeit zu finanzieren. Dann muss man sich halt zweimal treffen. Wenn es passiert ist, dass einem das Geld abgefangen wurde, sollte man erst einmal stark auf die Bremse treten.
Wenn man sich dann Aussenbunker für die Ware zulegt, kann man zum einen auch stückeln, wenn man dann an einem Bunker gestellt wird, ist in diesem wenigstens nur ein Teil. Man kann aber zudem auch vortäuschen, dass man solch einen Bunker hat und geht zu diesem halt ständig hin, um etwas zu machen. Wenn man dann an diesem gestellt wird, weiss man bescheid, so dass man gar nichts mehr macht. Wenn dieses dann passiert, wird einem aber parallel die Wohnung durchsucht. Diese müsste dann clean sein.
Wenn man nun mit seinen Aktivitäten mal in einer Polizeikontrolle erwischt wird, ist es dann nur logisch, dass einem die Wohnung gestürmt wird. Wenn diese nun nicht „sauber“ ist, sollte man diese auf einen anderen Namen anmieten und offiziell in einem Zimmer wohnen. Dann kann man aber besser in diesem seine Aktivitäten stattfinden lassen. In einer WG kann man leichter ein Zimmer unter anderem Namen anmieten als eine ganze Wohnung. Man sollte bedenken, dass offizielle Mietverträge eventuell geprüft werden, wenn die Cops etwas merkwürdig finden und das man dann nach Möglichkeit mit einem inoffiziellen Vertrag arbeitet oder einfach durch jemanden mietet, von dem man dann untermietet. Dann hat der die Wohnung oder sonstiges nicht mehr gebraucht und an jemanden vermietet, den er nicht genau kennt. Gegenseitig würde man sich dann auch nicht kennen. Eigentlich werden die Mietverträge aber nicht elektronisch erfasst, und so muss man einfach nur einen Vermieter finden, dem das alles egal ist.
Bei Grenzübergängen kann man davon ausgehen, dass, wenn die einen nun anhalten, diese auch irgendetwas finden wollen. Man kann sich dieses dann genau überlegen, ob man nicht doch eine kleine Kleinigkeit mitführt, damit dann etwas da ist und die ihren Drogenhund im Zwinger lassen können. Dann gibt man denen ein paar Gramm, dann haben die etwas. Meist wird das dann auch fallengelassen, und man macht als nächstes ein paar Leerfahrten, um sich zu vergewissern, dass es ein Zufall war. Wenn die einen dann anhalten und den Wagen auseinandernehmen, weiss man Bescheid. Zumindest wird denen dann auch anscheinend gesagt, in welchen Autos etwas drinnen ist. Wenn man dann die Geschichten hört, dass die bei der ersten Auffälligkeit schon das ganze Auto auseinander genommen haben, um das nicht umgewandelte Geld dann doch noch zu finden, kann man sich das auch schon denken, dass die Person observiert wurde. Ohne die Information, dass dieses in dem Auto gewesen ist, hätte der Beamte wohl kaum so lange gesucht.
Auf Partys mit Drogenszene sollte man möglichst verzichten sowie auf die Bekanntschaft gewisser Leute.
Wenn man nun schon für seine „Freunde“ aktiv ist, die einen dann im Fall der Fälle alle hängen lassen werden, da sie dann auch wenig machen können oder einem diese Misere dann sogar einbrocken, sollte man immer bedenken, dass man für diese nicht uneigennützig arbeiten darf. Wenn man nun etwas mehr kaufen will, um den Preis zu drücken, ist dieses noch belanglos, aber wenn man dann etwas mehr macht und dann nicht versteht, dass man dabei die eigenen Taschen füllen muss, dann ist man selbst schuld, wenn man dann irgendwann mit gar nichts dasteht, wenn man aus dem Vollzug kommt. Bei den meisten geht es ohnehin nicht um viel. Aber viele von denen wollen dann auch dabei sein und denken, dass sie deswegen billig arbeiten müssen. Bei allem, was ist, wenn es einem dann nicht weiterbringt und man da dann immer noch mit gar nichts dasteht, dann kann man es auch besser sein lassen. Wenn von einem dann vor Gericht Geldbeträge eingefordert werden oder danach noch vom Finanzamt und man den Rest seines Lebens überschuldet verbringen kann, sollte man wenigstens noch auf ein paar Aussenbunker zurückgreifen können.
Viele machen ihr Business auch um dabeizusein, um einer von den angesagten Typen zu sein. Um noch angesagter zu sein, vollziehen die ihre Tätigkeit im Kilobereich dann auf ehrenamtlicher Basis. Den ganzen stark beeindruckten Leuten ist man aber völlig egal, sobald da der nächste steht, der so blöde ist. Solche Leute sind dann selbst schuld. Wenn man in gewissen Bereichen tätig ist, muss man einfach zusehen, dass man nach einer gewissen Zeit genug hat und ansonsten dennoch für die nächsten Jahre aufhört. Ansonsten wird einem beim Aufhören geholfen, über etliche Jahre hinweg.
Wenn man sich dann auf Leute einlässt, kann man dieses unter falscher Identität machen. Man kann zu diesen praktisch gesehen auch Kontakte suchen und dann Treffpunkte vereinbaren, die nicht auf den besagten Partys stattfinden. Vor Ort werden einen zu viele kennen, als dass man eine falsche Identität angeben kann. Man kann sich aber eventuell auch irgendwo vorstellen lassen, unter falschem Namen. Zumindest wäre es doch ein Vorteil, wenn gewisse Leute nicht viel über einen wissen, wenn diese dann nicht einmal wissen würden, welche Kleidung man in seinem wirklichen Leben trägt. Man kann sich dann sozusagen sogar eine optische Brille beschaffen, in der dann die Gläser der Stärke Null drin wären. Man kann einfach eine andere Erscheinung und anderen Namen vortäuschen.
Wenn man dann aus den kleinen Geschäften herausgewachsen ist, sollte man denen einfach einen anderen hinstellen, zu dem die „Massen“ gehen können, einen, mit dem man nicht einmal etwas macht. Man zieht sich halt aus dem Business zurück, für diese Leute zumindest. Wenn man grösseres macht, sollte man an seiner diskreten und uneinsehbaren Arbeitsweise arbeiten. Die ganze indiskrete Bande von Eigenbedarfskriminellen sollte man einfach anderen überlassen und denen ansonsten vortäuschen, dass man clean ist oder wenigstens selber nichts mehr hat. Das Handy wegzuwerfen sowie die Wohnung zu wechseln kann helfen, die ganzen dahergelaufenen los zu werden.
Wenn man erreichbar sein muss, kann man auch eine Kontaktnummer angeben. Einem wird dann Bescheid gegeben, und man kann den Kontakt aufnehmen. Man kann dann sogar zu einem bestimmten Zeitpunkt am Treffpunkt für diese Fälle sein.
Man muss das einfach so sehen, dass wenn es einen trifft, dass man dann alleine dasteht, da einem dann auch keiner helfen kann. So muss man versuchen, dass es gar nicht soweit kommt. Wenn es dann aber passierte, muss man damit alleine fertig werden und danach mit allem leben. Man sollte das alles dann erst einmal sein lassen, da man bei denen als Wiederholungstäter schnell wieder oben in der Abschussliste steht. Man soll dann aber nicht die vielen Freunde mit ins Netz ziehen, die noch frei sind. Man kann sich aber bei den speziellen Freunden revanchieren. Wenn man seine Aktivitäten beginnt, sollte man sich auch dessen bewusst sein, wohin das führt. Wenn man dann erwischt wird, sollte man auch Charakter haben und nicht noch mehr Leute mit rein ziehen sondern dann so cool sein und auch ein bis zwei Jahre mehr in Kauf nehmen. Wenn man dann in der Gegend rum singt, wird einem dieses mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erwidert und mit dem, was da noch alles zum Vorschein kommt, kann man dann noch älter aussehen.
Wenn man im Leben gut dasteht, sollte man es einfach sein lassen. Seinen Besitz, seine Arbeit und auch viele der Freunde kann man nach einer Haftstrafe meist abschreiben sowie es einem gesagt wird, dass man nach fünf Jahren Haft automatisch einen Haftschaden hat.Dieses kann aber auch schon schneller gehen. Man kann schon froh sein, wenn die „Freunde“ dann noch die paar Angelegenheiten für einen klären können, um die man sich dann nicht mehr kümmern kann, falls man dann irgendwann von diesen „Freunden“ wieder angenommen wird. Das Problem mit den Freunden ist nun, dass diese Angst davor haben, noch in Erscheinung zu treten. Wenn man einen in Haft besucht, wird dieses vermerkt sowie man beobachtet wird. Theoretisch kann dann auch der Besuchsraum abgehört werden, wenn dieses zu den Ermittlungsarbeiten gehört. Dieses wird vermutlich auch geschehen. Zumindest kann aber einer der Freunde den anderen etwas mitteilen, dass die Wohnung zu räumen ist oder sonstiges belangloses. Ansonsten kann der Anwalt die Freunde oder Angehörigen über das zu Erledigende Bescheid geben. Den Freunden sollte dann vermittelt werden, dass sie einem dieses noch schuldig sind, auch wenn sie meinen, den Kontakt zu einem abreissen lasse zu müssen, um sich nicht selber zu gefährden oder weil es ihnen zu unbequem ist.
Wenn man nun irgendwohin verlegt wird, kann man von denen dann aber nicht erwarten, dass diese einen ständig besuchen kommen. Wenn die auch schon nicht viel haben, kann man es nicht erwarten, dass diese einen mit Geld unterstützen werden. Diese „Freunde“ sollten dann aber nicht noch die Wohnung plündern und einen für doof erklären, da man gepackt wurde. Dieses sollte man denen dann auch nachtragen, selbst wenn es bei solchen keinen Sinn mehr macht.
Es bleibt jedem zu wünschen, dass er noch soviel Skrupel hat, dass er gewisse Dinge nicht machen wird, sowie einem jeden zu wünschen bleibt, dass es ihn nicht trifft. Man wird nicht nur durch die Haftzeit gestraft sondern mit dem, dass dieses geschehen ist, sowie dadurch, dass diese Zeit weg ist. Darüber hinaus ist man für Jahre gestraft.
PS:
Es schien in diesem Fall so zu sein, dass das Anbauen von Marihuana lief, solange es auch lief. Dann, als es so gewesen ist, dass es durch die Krankheit des falschen Mehltaus nicht mehr lief, kamen die Herren Beamten und beendeten eine schöne Zeit. Es ist so gewesen, dass der Anbau von Marihuana vor einer Wand stand, durch die kein Durchkommen war. Es wurde dieses und jenes versucht, und nichts konnte das Problem mit dem Effekt des falschen Mehltaus lösen. Es war, als ob da eine Wand war, durch die kein Durchkommen gefunden werden konnte. Das Anbauen von Marihuana lief zwar insoweit noch, dass es sich lohnte, aber es lohnte sich nur noch so grade eben. Somit war es auch geplant, eine Winterpause zu machen, um zu sehen, ob die Krankheit durch dieses Vorgehen dann mit neuen Pflanzen überwunden ist. Soweit kam es dann aber nicht mehr, die Staatsgewalt beendete alles in einer Form der Anmaßung.
Auffällig ist nun aber, dass dieses in den ganzen guten Jahren nicht geschah, nun, wo es aber wirklich begann schlecht zu laufen, kommt das staatliche Räumungskommando, und man wird hinter schwedische Gardinen verlegt. Es scheint auch etwas so zu sein, dass dieses mit dadurch bedingt gewesen ist, dass es nicht mehr lief. Der Wolf sucht das kranke und geschwächte Tier aus der Herde, um es zu reizen. Ein krankes und geschwächtes Tier lässt sich leichter überwältigen und erlegen. Somit geschah dieses in den guten Jahren nicht, aber nun, als die Erträge wegblieben, wegen einer heimtückischen Krankheit, die wie verhext gewesen ist, kommen die an und führen einen in Handschellen ab, um einem das Leben zu zerstören, welches man liebte. Es war zwar trotz der Krankheit sicher, dass es weiter geht, da es immer weitergeht aber so endete dann alles.
Somit bleibt die Schlussfolgerung, dass man das Marihuana ruhig anbauen kann, solange es läuft und man eine genügend grosse durch Aktivkohle gefilterte Abluft hat. Wenn es dann aber nicht mehr so ist, dass es gut läuft, wenn die Erträge weg bleiben oder niemand das Erntegut haben möchte, wenn einem Schädlinge oder Krankheiten alles zerstören und man machtlos davor steht, so sollte man da gründlich darüber nachdenken, ob man nicht eine Pause macht oder erst einmal aufhört. Wenn es nicht klappt, dann macht man irgendetwas falsch, oder man hat Probleme, die man so nicht überwinden kann. Dann ist es oft besser, wenn man zuerst einmal aufhört, um sich dann neu zu ordnen und dann wieder zu beginnen, wenn man dieses möchte. Somit wartet man nicht bis zum großen Knall sondern handelt bereits bedacht vor diesem. Es ist so, wie Fliegen die Scheisse riechen können, wie ein Raubtier sieht, welches Beutetier schwach ist, so scheint es auch so zu sein, dass einen das Pech dann holt, wenn man ohnehin grade in seinen Problemen ersäuft. Dieses scheint so zu sein, als ob man in dieser Situation das Unheil anzieht.
Somit ist dieses ein Rat des Indoorhanfs
Wenn es nicht so klappt, wie es klappen soll, dann sollte man über seine Arbeitsweise noch einmal genau nachdenken und nach den Fehlern suchen, die man in dieser Situation wohl macht. Somit soll man es dann zuerst noch weiter versuchen, um alles noch rum zu reissen. Wenn dieses dann aber nicht gelingt und man nicht weiss, woran es liegen kann, dann ist der Punkt erreicht, an dem man aufhören sollte, zumindest für den Moment. Wenn man dann alles noch einmal durchdacht hat, wenn man es erneut versucht hat und es immer noch nicht klappt, dann sollte man für den Moment loslassen und eine Pause einlegen. Nach dieser Pause überdenkt man alles erneut und beginnt dann von vorne. Nun wird es gelingen, und wenn nicht, dann sollte man sich fragen, ob man nicht besser ganz davon ablässt. Es gibt beim Anbau von Marihuana auch diejenigen, die einfach gar keine Begabung haben, oft auch, da sie sich im Übermut oder wegen zu hoch gesteckter Ziele sich alles selber zunichte machen. Wenn es dann nach mehreren Anläufen nicht fruchten will, sollte man bedenken, dass man einer der unbegabten ist und sollte sich von diesem Hobby, von dieser Faszination trennen, die einem auch viel Ärger bereiten kann. Wenn man da nichts von hat, sollte man es sein lassen weil einen die Realität irgendwann einholt und man mit falschen Gesetzen konfrontiert wird, mit denen einem dann auch die Freiheit geraubt werden kann und dies ist garantiert kein Spass.
Diese Entscheidungen kann einem aber keiner abnehmen. Dennoch ist dieses ein gut gemeinter Rat, mit dem das Kapitel Afterfuckers nun endet. Mit diesem Kapitel endet auch das Indoorhanf vorerst, dieses liegt aber auch daran, dass die Idee dieses Buches leider noch nicht mit einer Auflage gefördert wird und es somit leider im Dunklen verstaubt, wärend es bereits vielen Interessierten das nötige Wissen vermitteln könnte, um selbständig und professionell anbauen zu können.
So viel gibt es noch, was man ausprobieren kann, so viel ist es noch, was dokumentiert werden kann, es fehlte an den Möglichkeiten, es fehlte am Platz, um das alles noch zu machen, was interessant erschien. Nun ist dieses erst einmal vorbei, leider, nun muss dieses Kapitel erst einmal beendet werden. Der Abschied fällt schwer, und es scheint so zu sein, als ob er nicht für immer sein kann.
Den Lesern dieses Buches wird viel Glück und Erfolg gewünscht. Mögen die Erträge satt und die Ordnungshüter blind sein. Möge es ein Spass und Erfolg sein, durch den auch der Indoorhanf entstanden ist. Den Lesern werden nicht nur pralle Buds gewünscht. Diese sollen auch mit Kristallen gefüllt sein und einen in Freude dahinschweben lassen.
Habt ihr alle bitte mehr Glück bei all dem, lernt aus diesem Buch die Fehler gar nicht erst zu machen und arbeitet mit vollen und satten Erträgen. Macht es eine Zeit lang, um dann zu pausieren. Das verwischt eure Spuren. Macht es nicht wegen dem Geld. Es ist die Freude daran, für die es sich lohnt. Geld ist woanders leichter zu haben. Es ist die Faszination, die uns treibt. Wir sehen die Pflanzen wachsen, und dieses ist ein Genuss für uns.
Möge den Lesern dieses Buches der Daumen grün anlaufen und möge ihnen die Freiheit bleiben, die uns allen zusteht, da wir nichts Schlimmes machen. Dieses hat legal zu sein.
Eine abschliessende Bitte an eure Soldarität habe ich noch
Wenn ihr einen kennt, wenn ihr einen Freund habt, der wegen dem Mist sitzen muss oder verfolgt wird, dann lasst ihn nicht fallen, dann seid für ihn da. Wenn ihr ihn im Knast besucht, dann könnt ihr zwar nicht mit ihm kiffen, aber ihr seid dann für ihn da. Die ganze Verfolgung und Bestrafung ist das eine; das andere ist es, wenn man dadurch dann keine Freunde mehr hat. Was meint ihr, wie vielen es so geht, da all die Kifferfreunde zum nächsten Dealer gehen und sich dort bekiffen? Der soll sich das ganze Geld eingesteckt haben? Verdammt Leute, der ist für euch gerannt, damit ihr kiffen könnt, der hat sich für euch strafbar gemacht und muss sitzen und sein Geld haben sie ihm auch eingezogen.
Ihr könnt für euren Freund eine wirkliche Hilfe sein. Ihr könnt seine alte Wohnung auflösen, ihm etwas Geld auf sein Haftkonto überweisen, zu ihm Kontakt halten. Ihr könnt ihm eine neue Wohnung anmieten, ihr könnt ihm einen Job vermitteln, ihr könnt wieder da sein, wenn er raus kommt.
Sind das denn nur eure Freunde, solange ihr von ihnen kaufen könnt oder ihr mit ihnen kifft? Ist das für euch alles? Denkt doch mal nach, wollt ihr solche Arschlöcher sein? Habt ihr kein Rückgrat keine Ehre? Seid ihr als Freunde denn wirklich gar nichts mehr wert, wenn es darauf ankommt?
Ihr sollt euch kein Bein ausreissen. Ihr sollte euch nicht an jemanden hängen, den ihr nicht ab könnt. Ihr sollt nur eure Freundschaften wegen der Verfolgung und Kriminalisierung nicht vergessen. Was soll euer Freund denn ohne euch machen? Sich auf die ganzen wirklich Kriminellen einlassen und dann selber richtig kriminell werden? Das alles liegt auch ein Stück an euch.
Wenn wir uns alle gegenseitig nicht so verdammt scheissegal wären, dann würden wir uns auch eher helfen. Wir würden für einander da sein, und man könnte all das nicht so einfach mit uns machen. Es liegt an dir, ein kleines Stück zu bewegen, und das muss wirklich nicht viel sein.
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Habt ihr Fragen, Anregungen, Ergänzungen, wollt ihr zu diesem Thema etwas anmerken oder hinterfragen? Dann geht doch in das Forum und tut dieses einfach in der Rubrik Growroom. Oder ihr meint schon Ahnung zu haben? Super, dann schaut mal rein, ob ihr ein paar Fragen beantworten könnt.










