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Cannabis bei Dyskinesie von Parkinson

In einer kleinen Studie britischer Forscher hatte orales Cannabis keine Wirkung bei der Verminderung der dyskinetischen Beschwerden, die durch das Parkinson-Medikament Levodopa hervorgerufen werden.

Dyskinesien sind Bewegungsstörungen, die sehr häufig als Nebenwirkung von Levodopa auftreten. 19 Patienten nahmen an der Placebo kontrollierten Studie teil. Die Behandlung mit Cannabis dauerte vier Wochen. 17 Patienten beendeten die Studie. Cannabis wurde gut vertragen, hatte aber keine messbare Wirkung, weder auf die Schwere der Parkinson-Symptome, noch auf die Dyskinesie.

s.auch:
Aktivierung der Cannabinoid-Rezeptoren lindert Levadopa-Nebenwirkungen
Studie zur Parkinson-Krankheit
Quellen: www.cannabis-med.org Carroll CB, et al. Neurology 2004;63(7):1245-50
Artikel modifiziert Donnerstag 4. November 2004 12:38, Erscheinungsdatum Donnerstag 4. November 2004 12:37

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Cannabophobie im BAG

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