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Ecuador : Der "Krieg gegen die Drogen" geht weiter

Trotz Protesten von Bauern und Umweltschützern setzen die USA ihren "Krieg gegen die Drogen" mit dem Versprühen giftiger Chemikalien fort, mitunter sogar auf Lebensmittel-Kulturen. So nun auch an der kolumbianisch-ecuadorianischen Grenze. Jetzt wurde in Ecuador eine Regierungs-Kommission beauftragt, in den betroffenen Gebieten Boden- und Wasserproben zu entnehmen und die Bevölkerung über ihre Ansichten zu diesem Problem zu befragen.

Nur wenig bekannt ist, dass an diesem angeblichen "Krieg gegen die Drogen" auch Privatfirmen und Söldner aus den USA teilnehmen, welche die Zivilbevölkerung terrorisieren und dabei auch noch gute Geschäfte machen.

Quelle: http://www.radicalparty.org
  • Des associations d'écologistes et de campesinos de la région ŕ la frontičre de la Colombie ont dénoncé la reprise des fumigations antidrogue dans le cadre de la "guerre contre les drogues" des États-Unis.
  • Ecologists and peasants have spoken out against the resumption of crop spraying over lands close to the Colombian border. A government commission has been sent to collect soil and water samples and to hear what the population has to say.
Artikel modifiziert Montag 17. Januar 2005 15:48, Erscheinungsdatum Freitag 14. Januar 2005 13:16

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