Ecuador : Der "Krieg gegen die Drogen" geht weiter
Trotz Protesten von Bauern und Umweltschützern setzen die USA ihren "Krieg gegen die Drogen" mit dem Versprühen giftiger Chemikalien fort, mitunter sogar auf Lebensmittel-Kulturen. So nun auch an der kolumbianisch-ecuadorianischen Grenze. Jetzt wurde in Ecuador eine Regierungs-Kommission beauftragt, in den betroffenen Gebieten Boden- und Wasserproben zu entnehmen und die Bevölkerung über ihre Ansichten zu diesem Problem zu befragen.
Nur wenig bekannt ist, dass an diesem angeblichen "Krieg gegen die Drogen" auch Privatfirmen und Söldner aus den USA teilnehmen, welche die Zivilbevölkerung terrorisieren und dabei auch noch gute Geschäfte machen.












