Hexenjagd auf Kaliforniens Hanf-Ärzte

Seit die Bürger/innen in Kalifornien 1996 per Volksentscheid entschieden , "Medical Marijuana" zu legalisieren, sofern die Patienten die Bescheinigung eines Arztes vorweisen können, stehen die Ärzte, die solche Atteste ausstellen, unter starkem Druck der Ärztekammern und Bundesbehörden. Doch kaum einer der Vorwürfe, dass die "Pot Docs" die Patienten nicht ordnungsgemäß untersuchten, war bisher haltbar - und die Ärzte weisen den Vorwurf, dass sie nicht Medizin, sondern eine "Cheech & Chong-Show" betreiben, der von Anti-Drogen-Kämpfern in Washington geäußert wurde, energisch zurück.
Die "Los Angeles Times" stellte am 14. November drei kalifornische Hanf-Ärzte in ausführlichen Porträts vor. Die Schikanen, denen sie sich ausgesetzt sehen, hat die "California Medical Association" auf den Plan gerufen, deren Direktor Jack Lewin das Ganze "so etwas wie eine Hexenjagd" zu sein scheint.

http://seattletimes.nwsource.com
  • After nearly four decades in medicine, Dr. David Bearman seems the incarnation of a trusted old-school physician. His résumé is long, his record unblemished. It's his choice of treatment that makes him conspicuous.
  • Bien que les tribunaux aient confirmé le droit des médecins à recommander le cannabis pour les personnes gravement malades, peu osent le faire. Seuls 15 médecins californiens font exception à la règle. Surnommés les "pot docs", ils revendiquent environ la moitié des 100.000 recommandations délivrées pour le cannabis depuis huit ans que la Californie autorise son usage médical.
Artikel modifiziert Donnerstag 2. Dezember 2004 01:11, Erscheinungsdatum Dienstag 16. November 2004 19:52
Raris as Tina story similar
Raris as Tina story similar
Raris as Tina story similar
Raris as Tina story similar
Raris as Tina story similar