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Parkinson-Krankheit: Aktivierung der Cannabinoid-Rezeptoren lindert Levadopa-Nebenwirkungen

Die Mehrzahl der Patienten mit Parkinson-Krankheit, die eine Therapie mit Levodopa erhalten, entwickeln nach 10-jähriger Therapie beeinträchtigende Bewegungskomplikationen (Dyskinesien). Die Stimulation der Cannabinoidrezeptoren, an die THC bindet, stellt eine viel versprechende Therapie zur Linderung Levodopa-bedingter Dyskinesien dar. Die Forscher untersuchten in Tierversuchen mögliche Mechanismen. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Mangel in der Endocannabinoid-Übertragung zu den Levodopa-induzierten Dyskinesien beiträgt, und dass diese Komplikationen durch die Aktivierung der CB1-Rezeptoren gelindert werden können.

www.acmed.org
(Ferrer B, et al. Eur J Neurosci 2003 Sep;18(6):1607-14.)
Erscheinungsdatum Freitag 16. April 2004 13:11

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