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Überdüngt, variable Düngung

Jeder will für seine Pflanzen alles tun, da gibt man auch schon mal reichlich Dünger. Das kann aber der Fehler sein. Wenn die Pflanzen überdüngt sind können sie nicht mehr richtig arbeiten, in Extremfällen sterben sie ab. Gras von überdüngten Pflanzen ist auch qualitaitv schlechter.

Überdüngt

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Im Dränagewasser ist der Wert für die blühenden Pflanzen noch nicht bei satten vier EC gewesen. Deswegen wurde kräftig gedüngt und wenig dräniert, um diesen Wert zu erreichen und dann weniger zu düngen, um den Wert zu halten. Es ist ein paar Tage richtig Sommerlich gewesen und der Dränagewasserwert ist bei 6,2 oder noch etwas höher. Nun sind die Pflanzen nicht nur beeinträchtigt sondern es treten auch erste Schäden durch diese Überdüngung auf.

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EC- Wert über 6

Diese Pflanze wird noch ca. neun Tage brauchen, bis sie geerntet wird. Das Bodenklima ist überdüngt und vereinzelt ist zu sehen, dass Blattspitzen sich nach oben rollen. Deutlicher scheint die Überdüngung jedoch daran erkennbar zu sein, dass die Blattspitzen vertrocknen und braun werden. Das die Spitzen ganz wenig braun werden kann auch an der Hitze liegen aber wenn dieses Absterben sich ausbreitet und auch die Verzahnung der Seiten der Blattfinger betrifft scheint es generell Überdüngung oder eventuell sonstige falsche Bodenwerte zu sein, wobei dieses jedoch unwahrscheinlicher wäre.

Die Pflanze fängt an zu verdursten, da sie von dem übersalzenem Boden kein Wasser mehr aufnehmen kann und beginnt Schaden zu nehmen. Dieses verschlechtert die Lebensbedingungen für die noch nicht ausgerotteten Spinnmilben anscheinend nicht. An dem senkrechten Finger des Blattes haben diese sich schon durch die kleinen weißen Punkte im sattem Grün bemerkbar gemacht. Auf den Blättern zu den Blüten handelt es sich jedoch um Harz.

Wenn nun weiter gedüngt wird stirbt die Pflanze zur Ernte richtig ab. Da die Pflanze so lange wie möglich oder bis sie reif ist leben will versucht sie auszuharren und verlangsamt dabei ihr Wachstum. Bevor sie beginnt abzusterben ist sie bereits deutlich beeinträchtigt.

Wenn dieser Pflanze nun nicht geholfen wird fällt das Ernteergebnis in Quantität und Qualität entsprechend schlechter aus. Es wird nun nicht nur weniger gedüngt sondern zuerst wird Wasser durch die Matten gespült. Das PH Wert angeglichene Wasser verdünnt die Werte im Wuchsmedium und spült den Dünger aus. Es genügt, wenn der Wert auf ca. 4 bis 4,5 im Dränagewasser gesenkt wird. Da die Werte beim Spülen höher werden als beim Dränieren und es um diese Werte geht wird wenigstens auf 4,5 EC gespült. Wenn wieder etwas Wasser durch dräniert ist werden die Werte überprüft und sollen unter 4,5 EC sein. Nun wird so weitergedüngt, dass der Dränagewasserwert bei vier bis fünf EC bleibt und für Düngerempfindliche Pflanzen soll noch etwas knapper bis maximal 4,5 aber besser nur bis vier EC im Dränagewasser gedüngt werden.

In dieser Situation wurde nun ca. knapp die Masse das Volumens des Wuchsmediums mit etwas Restdünger von 1 EC gespült, dass noch nicht lehre Düngerfass wurde gefüllt und der PH Wert angeglichen. Der Wert des Dränagewassers liegt nun bei ca. vier EC. Wenn der EC Wert an der Obergrenze liegt können auch ca. 10 bis 20 % des Volumens des Wuchsmediums mit PH Wert angeglichenem Wasser gegossen oder gespült werden um dann etwas vorsichtiger weiter zu düngen.

Wenn keine Messgeräte vorhanden sind soll lieber gründlicher gespült werden und zum Schluss mit etwas gedüngtem Wasser nachgegossen werden. Die Pflanzen benötigen dennoch Dünger. Da die Pflanzen nur wenige Tage kritisch überdüngt waren und dieses direkt geändert worden ist, handelt es sich nur um eine kurze Beeinträchtigung, sodass die Qualität nicht gemindert ist und die Quantität nur ein wenig. Ohne zu handeln wären die Pflanzen zur Ernte mit den Hauptblättern schon deutlich am absterben gewesen. Wenn dann drei Tage vor der Ernte nicht der Dünger aus den Matten gespült wird kann das sterbende Grass Qualitativ nicht so hochwertig sein, wie es unüberdüngt sein würde. Blütenmaterial aus der Überdüngungsphase, in der diese Düngemethode erlernt werden musste um auf normale und von da an auch stabile Ergebnisse zurückzukommen wurde von den Nutzern verschmäht. Im Turn war es schwach und nicht sauber und zudem unansehnlich. Zum Glück war auch die Quantität stark zurückgegangen, sodass es sich nicht um eine große Menge handelte, unter anderem diese wurde dazu verwendet Ice-O-Later Hasch zu machen.

Nun zeigt die Erfahrung, dass wenn ab der vierten Woche der Blüte ein EC Wert von drei bis vier angepeilt wird die Pflanzen zur Rotstieligkeit neigen und die Ernteergebnisse magerer ausfallen. Wenn ein EC Wert von vier bis fünf erreicht und gehalten wird sind die Pflanzen weniger Rotstielig und bringen gute Erträge. Da die Pflanzen nun nachweislich ab sechs EC eingehen und diese aber schon vorher beeinträchtigt sind erscheint es logisch, dass dieses ab fünf EC so ist.

Dieses gilt jedoch für düngerunempfindliche Pflanzen, ansonsten kann die maximale Grenze auch bei 4,5 oder sogar vier liegen, dieses muss jeder für sich selbst ertasten.

Diese Werte werden von Wuchsmedium zu Wuchsmedium und von Pflanze zu Pflanze ungefähr gleich sein. Hanf ist so in etwa gleich Hanf, bei Pflanzengattungen wie von Moorpflanzen zu Feldpflanzen wird dieses nicht so ungefähr gleich sein. Es gibt zwar Gräser, die in sehr warmen und trockenen Situationen wachsen im Gegensatz zu Gräsern, die selbst in einem verregnetem Herbst auf harten nassen Böden reifen. Dieses sind dann aber Wildformen oder gezüchtete Outdoorgräser, die sich in ihren Wünschen an ihren Lebensraum etwas mehr zueinander unterscheiden. Die hochgezüchteten Indoor Gräser werden aber vermutlich alle so gezüchtet, dass sie viel Dünger vertragen, wobei Indica Gräser vermutlich härter gedüngt werden können als Sativalastige. Sativa Gräser sollen besser nur vorsichtig über vier EC im Dränagewasser hinausgedüngt werden oder besser zur Vorsicht nur bis vier EC gedüngt werden.

Es kann eventuell sein, dass die Grenze zur Überdüngung aber auch Temperaturabhängig ist. Bis 28°C ist diese Grenze z.B. bei 5 EC und ab 28°C bei 4,5 EC. Zumindest wird Überdüngung bei hohen Temperaturen die Pflanzen noch schneller altern lassen. Das absterben der Spitzen der Finger scheint eine Kombination von Überdüngung und Hitze zu sein. Es mag sein, dass dieses schon beim ersten Auftreten signalisiert, dass Überdüngt wird, dann wäre es auch für das Afghani wohl schon ab 4,5 EC reichlich. Dieses kann für satte Erträge aber auch förderlich sein. Wenn die Spitzen der Blätter über mehrere mm hinaus absterben und dieses nicht reifebedingt ist, handelt es sich jedoch nicht nur um Hitze, sondern auch um schädliche Überdüngung.

Zusammengefasst signalisieren absterbende Spitzen der Blattfinger, die sich zur Spitze und mit der Verzahnung zu den Seiten nach oben aufrollen, dass überdüngt wird. Die Pflanze nimmt zwar noch Wasser auf aber eingeschränkt. Zudem ist dieses Wasser mit Nährstoffen so angereichert, dass die Pflanze zu ihren unwichtigsten Stellen beginnt, langsam abzusterben. Die wichtigen Stellen, also die Blüten der Pflanze, versucht diese so lange wie möglich zu schützen. Die Pflanze möchte mit weniger Salzen im Wasser weiterwachsen und zögert ihr Absterben deswegen so lange wie möglich hinaus. Wenn weiter mit Dünger gegossen wird verdunstet viel Wasser im Wuchsmedium und die Pflanze kann die Nährstoffe nicht aufnehmen, die Versalzung wird noch schlimmer. Selbst ohne Nährstoffe weiter zu gießen würde erst dann helfen, wenn die Pflanze die im Wuchsmedium enthaltenen Salze soweit mindert, dass die Werte sinken. Dieses kann einige Tage oder länger als eine Woche dauern, in dieser Zeit wird die Pflanze nicht ihr volles Potenzial entfalten.

In extremeren Situationen ist der Salzgehalt im Wuchsmedium so hoch gestiegen, dass die Pflanze fast gar nicht mehr Wasser aufnehmen kann. Die Hauptblätter vertrocknen dann an der Pflanze grün beleibend. Schnellstmöglich muss das Wurzelmedium durchgespült werden um die Pflanze zu retten. Damit überdüngte Pflanzen augenblicklich wieder mit ihrem vollem Potenzial wachsen können, muss der Dünger aus dem Wuchsmedium soweit herausgespült werden, sodass die Dränagewasserwerte wieder im grünen Bereich liegen.

Variable Düngung

Nun wird schon wieder versucht den exakten Wert des Drehnagewassers zur optimalen Düngung zu finden. Aussage A: Es gibt diesen Wert der erreicht und dann gehalten werden soll.

Aussage B: Dieser Wert ist nicht in jeder Situation der selbe. Es wurde schon erläutert, dass die Pflanzen, wenn sie in die Blüte gestellt werden erst einen geringen Drehnagewasserwert von erst bis zu 2,0 EC haben sollen, der während der ersten zwei bis drei Wochen aber schon über dieses steigen soll. Mit wenig Dünger können die Pflanzen gut durchwurzeln und werden dann gegen den Dünger unempfindlicher beziehungsweise hören sie mit der Blüte sowieso auf mit den Wurzeln viel zu wachsen.

Die Frage lautet aber: bis wohin soll dieser Wert nun innerhalb des zweiten Blütedrittels gesteigert und dann gehalten werden? Im Sommer zuvor konnte der Drehnagewasserwert bis 5 EC ansteigen ohne das dieses schadete, ca. sechs Monate später fällt auf, dass schon 4,4 bis 4,6 EC reichlich zu sein scheint. Die Pflanzen der selben Sorte zeigen Anzeichen der Überdüngung. Die neue Sorte ist sogar noch empfindlicher beziehungsweise signalisiert stärker Überdüngung und zwar bei einem EC Wert von 4,2 des Dränagewassers so wie es auf dem Foto zu sehen ist.

Überdüngt

Trotz rotstieliger Blätter rollen die Blätter sich nach oben, zuerst mit den kleinen Zacken und dann mit den Blattseiten der Finger. Anzumerken bleibt, dass die Rotstieligkeit bei genügender Düngung nicht wieder weg geht und somit eventuell zu einem Zeitpunkt zuvor unterdüngt wurde, sie ist aber ein schlechter Indikator zur Ermittlung der Über- oder Unterdüngung. (Rotstieligkeit tritt auch bei Kälte auf, es kann also auch bedeuten, dass es in den Nachtphasen recht kühl geworden ist.) Jedoch auch die sich nach oben rollenden Blätter glätten sich nicht, nachdem der EC Wert des Drehnagewassers wieder im grünen Bereich liegt.

Mit dem abreifen sehen die Pflanzen durch Belastungen durch Überdüngung, Hitze oder Schädlinge oft strapaziert aus. Bei einigen Sorten ist dieses auch normal, andere können aber auch zum Erntetag noch richtig gesund aussehen.

Diese neue Sorte rollt direkt mit den Blättern nach oben wobei das Afghani eher mit den Spitzen der Finger abstirbt. Überdüngung sieht Sortenbedingt unterschiedlich aus.

Zu einer anderen Stelle wurde behauptet, dass „Hanf so ungefähr gleich Hanf“ sei. Jedoch reagieren die Sorten wohl etwas unterschiedlich empfindlich auf die Düngung. Dieses soll dann entsprechend abgewägt werden, inwieweit die entsprechenden Pflanzen in dem letzten Blüteabschnitt hochgedüngt werden können.

Wie kann es aber nun sein, dass die selbe Sorte zum einen Zeitpunkt eher unempfindlich ist und dann aber sensibler wird?

Dieses wird an Äußeren Faktoren liegen. Das Raumklima könnte dieses beeinflussen aber wie genau bleibt fraglich. In der heizen Jahreszeit waren die Pflanzen unempfindlicher als in der kalten. Umgekehrt wäre dieses logischer. Dieses wird nicht ausschließlich an den Jahreszeiten liegen, da diese Indoor weniger greifen, dieses machen sie durch Außentemperatur oder Luftfeuchtigkeit. Dieses könnten dann die gesuchten Faktoren sein.

Es wird jedoch zu einem guten Teil an etwas anderem liegen: Dünger kann unterschiedlich hart oder weich sein. Je nachdem, wie der Dünger konzipiert ist kann dieser durch die Wurzeln besser toleriert und auch aufgenommen werden. Deswegen können unterschiedliche Dünger zu leicht oder sogar stark unterschiedlichen Drehnagewasserwerten als Richtwerte zum düngen führen. In dieser Situation wurde jedoch der Dünger des selben Herstellers verwendet. Es fiel jedoch auf, dass dieser ab und an etwas anders aussah und das zum erreichen der EC Werte im Gießwasser mal etwas weniger oder mehr notwendig ist. Vermutlich findet sich für diese Situation darin die Antwort als unterschiedliche Verträglichkeit des Düngers. (Es scheint so zu sein, dass der CoGr Dünger von Cana sich in den letzten Jahren deutlich verdünnt hat. Es scheint ein gutes Drittel mehr notwendig zu sein als zur Umstellung auf die CoGr Matten. Um von ca. 0,5 EC als Grundwert auf 2,4 EC für die Blüte zu gelangen sind nun ca. 10ml pro Liter nötig.)

Ein weiteres Faktum kann das messen des Drehnagewasserwertes etwas abweichen lassen. Wenn nur sehr wenig dräniert wird werden auch nur wenige Salze mit herausgespült. Dieses ist vergleichbar mit einem sandigen Bach. Wenn dieser nur wenig Wasser führt wird dieses auch nur wenig Sand mit sich reißen. Dieses ändert sich dann aber, wenn viel Wasser durch den Bach fließt. Deswegen ist der EC Wert beim spülen auch höher als beim Drehnieren. Es sollen von dem Gießwasser ca. 20% dräniert werden um dann den Drehnagewasserwert zu messen und generell soll dieses geschehen damit die Pflanzen im CoGr oder der Steinwolle nicht versalzen.

Um die Pflanzen sauber zu ernten soll der Dünger vor der Ernte zum größten Teil aus dem Wuchsmedium verschwinden. Eine gängige Methode ist es, vor der Ernte den Dünger abzusetzen und nur noch mit PH Wert angeglichenem Wasser zu gießen. Die Pflanzen saugen den restlichen Dünger auf und werden zum Erntetag nicht durch diesen belastet. Dieses soll so sein, ist es aber nicht immer. Die Pflanze hat im Verhältnis zu ihrem Wuchsmedium eine Größe. Wenn die Pflanze zu diesem klein ist kann sie ihr Wuchsmedium auch nur schwächer beeinflussen als wenn sie größer wäre. Dieses bedeutet, dass der Dünger dann noch zum Erntetag massig vorhanden ist und die Pflanzen belastet. Wenn die Pflanze aber zu ihrem Wuchsmedium groß ist kann sie den EC Wert des Drehnagewassers schnell senken und hat dann eventuell wenig.

Um etwas Dünger zu sparen und um vor der Ernte weniger spülen zu müssen kann der Dünger auch ca. sieben bis zehn Tag vor der Ernte reduziert und dann auch abgesetzt werden. Der Drehnagewasserwert soll dann aber beobachtet werden ob er zu schnell sinkt. Dieses ist aber kein Ersatz für das spülen des Wuchsmediums drei Tage vor der Ernte. Beim Drehnieren wird das Wuchsmedium nicht so gründlich gesäubert wie beim spülen. Dabei wird der sich abgesetzte Dünger richtig frei gespült und weggeschwemmt. Durch diesen Vorgang kann der EC Wert gezielt in einen Wert gespült werden und zwar von einem Moment zum anderen. Wenn der Dünger nur abgesetzt wird verändert sich der EC Wert im Wuchsmedium nur langsam und je nach Situation etwas oder etwas stärker. Je nachdem, welches Wuchsmedium verwendet wird kann dieses auch mehr oder weniger Dünger binden oder es wird dräniert oder nicht. Ohne Dränage soll nachdem der EC Wert im Wuchsmedium erreicht ist (feststellbar über das durchspülen einzelner Pflanzen) unbedingt magerer und vorsichtiger weitergedüngt werden. Systeme mit Dränage stoßen einen Teil des Düngers über diese aus und benötigen dadurch etwas mehr um dieses auszugleichen.

Zumindest können das Absetzen des Düngers mit dem spülen drei Tage vor der Ernte kombiniert werden. Es kann aber auch bis zum Schluss durchgedüngt werden um den Pflanzen frische Nährstoffe zuzuführen. Dann muss drei Tage vor der Ernte etwas länger gespült werden, bis der EC Wert bei unter 2 bei 1,5 EC liegt.

Mit welchen EC Werten dann im Gießwasser jeweils gedüngt wird muss in jeder Situation etwas ertastet werden und kann durch Erfahrung verfeinert werden.

Zur Outdoor Düngung: Trockendünger für Feld und Garten sind oft anders konzipiert. Zu dem Punkt, an dem gedüngt wird, benötigt die Pflanze diesen noch nicht massig. Der Dünger löst sich und kann die Wurzeln der Pflanzen zwar verbrennen aber er wirkt noch nicht komplett. Es handelt sich um Zeitdünger der sich erst ein paar Wochen im Boden entfaltet bevor er richtig wirkt. Der Dünger wandelt sich im Boden um und wirkt so nach und nach, so wie die Pflanzen ihn über den Sommer hinweg benötigen. Es lohnt sich dann nicht, blühende Pflanzen mit solchem Langzeitdünger zu düngen und es soll darauf geachtet werden, der Pflanze nicht die Wurzeln mit zu viel Dünger zu verbrennen. Mit etwas gutem Flüssigdünger nicht direkt am Pflanzenstiel und zur Sicherheit nur zu einer Seite der Pflanze zu gießen ist sinnvoller, da dieser schneller wirkt.

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Habt ihr Fragen, Anregungen, Ergänzungen, wollt ihr zu diesem Thema etwas anmerken oder hinterfragen? Dann geht doch in das Forum und tut dieses einfach in der Rubrik Growroom. Oder ihr meint schon Ahnung zu haben? Super, dann schaut mal rein, ob ihr ein paar Fragen beantworten könnt.

Artikel modifiziert Dienstag 13. September 2011 14:01, Erscheinungsdatum Dienstag 31. März 2009 18:02

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