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Woher kommt Gen-manipuliertes THC, Cannabis,

Bakterien können THC produzieren

www.shortnews.de17.08.2010

Wissenschaftlern ist es gelungen, Bakterien gentechnisch so zu manipulieren, dass diese den Wirkstoff THC bilden. Das so produzierte THC könnte dann zukünftig bei der Behandlung schwerstkranker Patienten eingesetzt werden.

Der Vorteil in diesem neuen Verfahren liegt im geringen Herstellungs- und Produktionsaufwand. Das bisherige Verfahren zur Gewinnung von THC aus Faserhanf, welcher legal in Deutschland eingeführt werden darf, könnte somit hinfällig werden.

Problematisch ist jedoch, dass der Fasernhanf nur 0,2 Prozent THC enthält und die deutsche Produktion für Medikamente somit nur auf 20 Kilogramm pro Jahr gelangt, obwohl eine Tonne notwendig wäre. Mit dem neuen Verfahren könnte der Preis pro Kilo THC von 50.000 Euro auf 2.500 Euro gesenkt werden.

Erscheinungsdatum Dienstag 19. Oktober 2010 02:29

Forum des Artikels

Woher kommt Gen-manipuliertes THC, Cannabis,
Hallo,

guter Artikel ... dennoch, warum wird sich beklagt, dass der Hanf nur sooowenig THC produzieren könne? Das ist einzig und alleine eine Frage der Gesetze, die das Regeln!

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19 Oktober 2010 von max
  Woher kommt Gen-manipuliertes THC, Cannabis,
 
Und desswegen sollen die Kranken jetzt in Deutschland Gen-Manipuliertes THC konsumieren und als Versuchskaninchen herhalten.

Die ganz legale Lösung währe wenn ich für ein Deutsches Institut auf Bestellung Cannabis in der Schweiz produziere ; dann darf ich das auch Exportieren.

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  19 10 2010 von André Fürst
 
  Woher kommt Gen-manipuliertes THC, Cannabis,
 
Dieses "genmanipulierte" THC ist genau gleich aufgebaut wie "natürliches" THC. Leute, die nichts von derartigem verstehen, sollen sich mit ihren Aussagen besser zurückhalten.
Die Aussage klingt fast so dogmatisch wie die gewisser Drogengegner.

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  20 10 2010
 
  Woher kommt Gen-manipuliertes THC, Cannabis,
 
Wir sind glücklich das wir noch nicht so Krank sind das wir so etwas gebrauchen müssten und bessere Wahre jederzeit finden können.

Trotzdem fordern wir weiterhin den freien Egenanbau um nicht den Studien glauben zu müssen die wir nicht selber gefälscht haben.

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  20 10 2010 von André Fürst
 

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